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<title>antropologi.info Ethnologie-Forum</title>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/</link>
<description>antropologi.info Ethnologie-Forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Wie Apple unser Leben verändert</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von tacitus, 06.08.2010, 15:59:</i><br /><br />Sehr geehrte Leser des Forums,<br />
unter <a href="http://ethnologie.blog.de/2010/08/06/apple-leben-veraendert-9136041/">http://ethnologie.blog.de/2010/08/06/apple-leben-veraendert-9136041/</a><br />
finden Sie einen Artikel von mir zum Thema wie die Firma Apple mit dem iPhone unser Leben verändert.<br />
Viel Spaß beim Lesen,<br />
Ihr Martin Henking]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=326</link>
<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 15:59:50 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Master Ethnologie in Freiburg</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Jenny, 27.07.2010, 20:16:</i><br /><br /><i>» Hallo! im Masterstudiengang Ethnologie in Freiburg sind noch Plätze frei! <br /></i><i>» <br /></i><i>» Ich kann das Ethno-Studium in Freiburg denen, die im Moment noch nach Fach<br /></i><i>» oder Studienort suchen, sehr empfehlen. Ich habe schon den BA Ethnologie in<br /></i><i>» Freiburg gemacht und bin einfach hier geblieben. Das Besondere in Freiburg<br /></i><i>» ist, dass man sich im Lehrangebot darum bemüht, nicht nur die wichtigsten<br /></i><i>» Themen (Wirtschaft, Politik, Religion und Sozialethno und vieles mehr)<br /></i><i>» abzudecken, sondern auch regional offen zu bleiben. <br /></i><i>» Zwar gab es gerade einen Übergang und dadurch etwas mehr Südost-Asien<br /></i><i>» (Angeboten durch Frau Schlehe; die macht Indonesien), aber bald wird die 2.<br /></i><i>» Professur wieder neu besetzt und dann wird eine weitere große Region<br /></i><i>» regelmäßig angeboten, vermutl. wird das Afrika sein.<br /></i><i>» Darüber hinaus werden über die Mitarbeiter und Lehrbeauftragten andere<br /></i><i>» Regionen und Themen angeboten, z.B. Lateinamerika, Nordamerika, Karibik,<br /></i><i>» Medizinethnologie, Migration, Kunstethnologie, etc. <br /></i><i>» Es ist also immer ein buntes Programm und keine regionale Spezialisierung,<br /></i><i>» die einen dann früh festlegt. Natürlich kann man auch eigene<br /></i><i>» Interessenschwerpunkte legen; das bleibt jedem selbst überlassen. Dafür<br /></i><i>» bietet der Master auf jeden Fall genug Freiraum.<br /></i><i>» <br /></i><i>» Super finde ich auch die Betonung der selbst durchgeführten<br /></i><i>» Auslandsaufenthalte. Im BA ist das ein ganzes Praxissemester, das die<br /></i><i>» Studis im 5. Semester zu absolvieren haben. Das gibt einem Ideen für den<br /></i><i>» Beruf, Praxiserfahrung 'im Feld' und Gelegenheit, während des Studiums für<br /></i><i>» einige Zeit ins Ausland zu reisen, ohne zuhause wichtiges zu verpassen.<br /></i><i>» Seltene Sprachen lernt man so quasi im Vorübergehen .... <br /></i><i>» Auch im MA sind solche längeren Praxisphasen vorgesehen, die man ebenfalls<br /></i><i>» auf ein Semester ausweiten kann. <br /></i><i>» Der Master legt anders als der BA einen Schwerpunkt auf Theorievermittlung,<br /></i><i>» das fand ich auch gut, um dann für meine Praxisplanung mehr Sicherheit zu<br /></i><i>» haben.<br /></i><i>» <br /></i><i>» Manche sehen es als Nachteil, dass das Freiburger Institut im Vergleich zu<br /></i><i>» anderen recht klein ist und daher nicht immer extrem viele Kurse pro<br /></i><i>» Semester stattfinden. Der große Vorteil davon ist aber, dass sich die<br /></i><i>» Dozenten wirklich für einen interessieren, man immer Platz in den<br /></i><i>» Sprechstunden hat und man intensiv über Studienprojekte, Praxis im Ausland<br /></i><i>» etc. beraten wird. <br /></i><i>» <br /></i><i>» Noch ein paar Besonderheiten:<br /></i><i>» - man kann auch Ethno-Kurse in Basel besuchen, dort liegt der Schwerpunkt<br /></i><i>» auf Afrika. Die werden dann in Freiburg anerkannt.<br /></i><i>» - es gibt eine ganz nette Ethno-Fachschaft,<br /></i><i>» - es ist insgesamt auch eine gute Uni, ständig laufen tolle Angebote,<br /></i><i>» Tagungen, viele Vorträge, etc. <br /></i><i>» - supernette Stadt, grün, jung, tolle Landschaft, etc.<br /></i><i>» <br /></i><i>» schaut doch mal unter:<br /></i><i>» <a href="http://www.ethno.uni-freiburg.de">www.ethno.uni-freiburg.de</a><br /></i><i>» <br /></i><i>» Also: überlegt es euch, wir Freiburger Ethnos würden uns über Verstärkung<br /></i><i>» freuen.<br /></i>
<br />
Danke für deinen Beitrag :-)......hatte mich auch bis zum 30.06.2010 beworben, allerdings ist bis jetzt noch nichts gekommen.....ich bibbere sozusagen, würde mich echt freuen .....eine von 'euch' zu werden ;-)]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=323</link>
<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:16:23 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ubuntu Linux als Beispiel für OpenSource Kultur</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von tacitus, 27.07.2010, 17:00:</i><br /><br />Hallo liebe Leser,<br />
unter dem folgenden Link habe ich zur Opensource-Kultur am Beispiel von Linux einen Artikel geschrieben: <br />
<a href="http://ethnologie.blog.de/2010/07/27/ubuntu-linux-beispiel-opensource-kultur-9050054/">http://ethnologie.blog.de/2010/07/2...spiel-opensource-kultur-9050054/</a>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=322</link>
<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:00:55 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lévi-Strauss</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Nichtidentisches, 28.06.2010, 19:39:</i><br /><br /><a href="http://nichtidentisches.wordpress.com/2008/12/01/uber-rassismusbegriff-und-kulturalismus-bei-claude-levi-strauss/">http://nichtidentisches.wordpress.c...alismus-bei-claude-levi-strauss/</a>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=321</link>
<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 19:39:09 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>ebook zur Geschichte und Methodik der Ethnologie</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von tacitus, 15.06.2010, 20:16:</i><br /><br />Hallo,<br />
wenn Sie schon immer mal erfahren wollten, was Ethnologen tun, was für eine Geschichte die Ethnologie hat oder was Völkerkunde ist, dann gehen Sie bitte auf diesen Link und melden Sie sich an:<br />
<a href="http://ebooksbestellen.blogspot.com//">hier bestellen</a><br />
Danke und Gruß,<br />
Ihr Martin Henking, M.A.]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=320</link>
<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 20:16:18 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Master Ethnologie in Freiburg</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von Barbara, 14.06.2010, 16:49:</i><br /><br />Hallo! im Masterstudiengang Ethnologie in Freiburg sind noch Plätze frei! <br />
<br />
Ich kann das Ethno-Studium in Freiburg denen, die im Moment noch nach Fach oder Studienort suchen, sehr empfehlen. Ich habe schon den BA Ethnologie in Freiburg gemacht und bin einfach hier geblieben. Das Besondere in Freiburg ist, dass man sich im Lehrangebot darum bemüht, nicht nur die wichtigsten Themen (Wirtschaft, Politik, Religion und Sozialethno und vieles mehr) abzudecken, sondern auch regional offen zu bleiben. <br />
Zwar gab es gerade einen Übergang und dadurch etwas mehr Südost-Asien (Angeboten durch Frau Schlehe; die macht Indonesien), aber bald wird die 2. Professur wieder neu besetzt und dann wird eine weitere große Region regelmäßig angeboten, vermutl. wird das Afrika sein.<br />
Darüber hinaus werden über die Mitarbeiter und Lehrbeauftragten andere Regionen und Themen angeboten, z.B. Lateinamerika, Nordamerika, Karibik, Medizinethnologie, Migration, Kunstethnologie, etc. <br />
Es ist also immer ein buntes Programm und keine regionale Spezialisierung, die einen dann früh festlegt. Natürlich kann man auch eigene Interessenschwerpunkte legen; das bleibt jedem selbst überlassen. Dafür bietet der Master auf jeden Fall genug Freiraum.<br />
<br />
Super finde ich auch die Betonung der selbst durchgeführten Auslandsaufenthalte. Im BA ist das ein ganzes Praxissemester, das die Studis im 5. Semester zu absolvieren haben. Das gibt einem Ideen für den Beruf, Praxiserfahrung 'im Feld' und Gelegenheit, während des Studiums für einige Zeit ins Ausland zu reisen, ohne zuhause wichtiges zu verpassen. Seltene Sprachen lernt man so quasi im Vorübergehen .... <br />
Auch im MA sind solche längeren Praxisphasen vorgesehen, die man ebenfalls auf ein Semester ausweiten kann. <br />
Der Master legt anders als der BA einen Schwerpunkt auf Theorievermittlung, das fand ich auch gut, um dann für meine Praxisplanung mehr Sicherheit zu haben.<br />
<br />
Manche sehen es als Nachteil, dass das Freiburger Institut im Vergleich zu anderen recht klein ist und daher nicht immer extrem viele Kurse pro Semester stattfinden. Der große Vorteil davon ist aber, dass sich die Dozenten wirklich für einen interessieren, man immer Platz in den Sprechstunden hat und man intensiv über Studienprojekte, Praxis im Ausland etc. beraten wird. <br />
<br />
Noch ein paar Besonderheiten:<br />
- man kann auch Ethno-Kurse in Basel besuchen, dort liegt der Schwerpunkt auf Afrika. Die werden dann in Freiburg anerkannt.<br />
- es gibt eine ganz nette Ethno-Fachschaft,<br />
- es ist insgesamt auch eine gute Uni, ständig laufen tolle Angebote, Tagungen, viele Vorträge, etc. <br />
- supernette Stadt, grün, jung, tolle Landschaft, etc.<br />
<br />
schaut doch mal unter: <a href="http://www.ethno.uni-freiburg.de">www.ethno.uni-freiburg.de</a><br />
<br />
Also: überlegt es euch, wir Freiburger Ethnos würden uns über Verstärkung freuen.]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=319</link>
<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:49:53 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Masterstudiengänge in Bayreuth mit neuem Ansatz des Projektstudiums</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von jukune, 09.06.2010, 10:33:</i><br /><br /><i>» Alle Bachelorstudierenden der Fächer Ethnologie, Soziologie und<br /></i><i>» Afrikanistik, die noch nicht wissen, welchen Master sie wählen wollen,<br /></i><i>» sollten sich das Angebot der Uni Bayreuth ansehen. Auch wenn die Stadt<br /></i><i>» Bayreuth nicht gerade als attraktiver Lebensmittelpunkt gilt (obwohl die<br /></i><i>» fränkische Schweiz und Nürnberg gleich ums Eck sind und die Stadt selbst<br /></i><i>» auch sehr schöne Ecken zu bieten hat) so bieten die Lehrstühle Ethnologie<br /></i><i>» und Entwicklungssoziologie der Uni Bayreuth gleich 2 attraktive<br /></i><i>» Masterprogramme an: Master in &amp;#8222;Kultur- und Sozialanthropologie&amp;#8220;<br /></i><i>» (MA KuS) und Master in Kultur und Gesellschaft Afrikas (MA KuG). Die<br /></i><i>» Masterstudiengänge sind konsequent als Projektstudium aufgebaut und führen<br /></i><i>» in die Praxis der Forschung ein. Kernstück der 4-semestrigen Studiengänge<br /></i><i>» ist jeweils eine angeleitete Feldforschung. Für 2011 werden Feldforschung<br /></i><i>» in die Türkei (zum Thema Formen von Mobilität) oder nach Ghana (zum Thema<br /></i><i>» Zivilgesellschaft und Entwicklung) angeboten. Die Feldforschung erlaubt es<br /></i><i>» auch,  Einblicke in die Forschungstätigkeiten der Dozenten zu erlangen.<br /></i><i>» Durch die kleinen Seminare ist eine exzellente Betreuung der Studierenden<br /></i><i>» durch die Dozenten möglich. Die Doktorandenschule BIGSAS (Bayreuth<br /></i><i>» International Graduate School of African Studies) bietet zusätzlich ein<br /></i><i>» attraktives Umfeld. Das Campusgelände der Uni bietet technisch modern<br /></i><i>» ausgestattete und attraktive Seminarräume sowie Hörsäle, das Sportprogramm<br /></i><i>» ist reichhaltig und die Mensa mit Salatbar wirklich zu empfehlen!<br /></i><i>» Ich studiere selbst an der Uni Bayreuth den BA Kultur und Gesellschaft<br /></i><i>» Afrikas und bin mit den methodischen sowie inhaltlichen Ansätzen der Lehre<br /></i><i>» sowie mit den Rahmenbedingungen meines Studiums sehr zufrieden.<br /></i><i>» Ein Blick lohnt sich also. Einfach auf die Homepage gehen:<br /></i><i>» <a href="http://www.ethnologie.uni-bayreuth.de">www.ethnologie.uni-bayreuth.de</a> oder<br /></i><i>» <a href="http://www.uni-bayreuth.de/studium/master-a-z/index.html#K">http://www.uni-bayreuth.de/studium/master-a-z/index.html#K</a> oder die<br /></i><i>» Dozenten selbst anschreiben, falls ihr Fragen habt.<br /></i><i>» WICHTIG: Bewerbungsschluss in diesem Jahr ist der 15.7.2010 (MA KuS) bzw.<br /></i><i>» der 15.7.2010 (MA KuG ) <br /></i><i>» Viel Glück<br /></i><i>» Juliane Kunert</i>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=318</link>
<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:33:33 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Masterstudiengänge in Bayreuth mit neuem Ansatz des Projektstudiums</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von Juliane Kunert, 02.06.2010, 10:07:</i><br /><br />Alle Bachelorstudierenden der Fächer Ethnologie, Soziologie und Afrikanistik, die noch nicht wissen, welchen Master sie wählen wollen, sollten sich das Angebot der Uni Bayreuth ansehen. Auch wenn die Stadt Bayreuth nicht gerade als attraktiver Lebensmittelpunkt gilt (obwohl die fränkische Schweiz und Nürnberg gleich ums Eck sind und die Stadt selbst auch sehr schöne Ecken zu bieten hat) so bieten die Lehrstühle Ethnologie und Entwicklungssoziologie der Uni Bayreuth gleich 2 attraktive Masterprogramme an: Master in &amp;#8222;Kultur- und Sozialanthropologie&amp;#8220; (MA KuS) und Master in Kultur und Gesellschaft Afrikas (MA KuG). Die Masterstudiengänge sind konsequent als Projektstudium aufgebaut und führen in die Praxis der Forschung ein. Kernstück der 4-semestrigen Studiengänge ist jeweils eine angeleitete Feldforschung. Für 2011 werden Feldforschung in die Türkei (zum Thema Formen von Mobilität) oder nach Ghana (zum Thema Zivilgesellschaft und Entwicklung) angeboten. Die Feldforschung erlaubt es auch,  Einblicke in die Forschungstätigkeiten der Dozenten zu erlangen. Durch die kleinen Seminare ist eine exzellente Betreuung der Studierenden durch die Dozenten möglich. Die Doktorandenschule BIGSAS (Bayreuth International Graduate School of African Studies) bietet zusätzlich ein attraktives Umfeld. Das Campusgelände der Uni bietet technisch modern ausgestattete und attraktive Seminarräume sowie Hörsäle, das Sportprogramm ist reichhaltig und die Mensa mit Salatbar wirklich zu empfehlen!<br />
Ich studiere selbst an der Uni Bayreuth den BA Kultur und Gesellschaft Afrikas und bin mit den methodischen sowie inhaltlichen Ansätzen der Lehre sowie mit den Rahmenbedingungen meines Studiums sehr zufrieden.<br />
Ein Blick lohnt sich also. Einfach auf die Homepage gehen: <a href="http://www.ethnologie.uni-bayreuth.de">www.ethnologie.uni-bayreuth.de</a> oder <a href="http://www.uni-bayreuth.de/studium/master-a-z/index.html#K">http://www.uni-bayreuth.de/studium/master-a-z/index.html#K</a> oder die Dozenten selbst anschreiben, falls ihr Fragen habt.<br />
WICHTIG: Bewerbungsschluss in diesem Jahr ist der 15.7.2010 (MA KuS) bzw. der 15.6.2010 (MA KuG ) <br />
Viel Glück<br />
Juliane Kunert]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=317</link>
<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:07:43 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Interview mit Clifford Geertz bei YouTube</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von tacitus, 20.05.2010, 22:46:</i><br /><br />Hallo zusammen,<br />
unter diesem Link gibt es ein Interview mit Clifford Geertz (aus YouTube<br />
<a href="http://ethnologie.blog.de/2010/05/20/interview-clifford-geertz-8632836/">http://ethnologie.blog.de/2010/05/2...terview-clifford-geertz-8632836/</a><br />
<br />
Euer Martin Henking, M.A.]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=316</link>
<pubDate>Thu, 20 May 2010 22:46:57 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Aufführung: Gintersdorfer/Klaßen: „Othello, c’est qui“</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von Joint Adventures, 10.05.2010, 15:47:</i><br /><br /><b>17. &amp; 18. Juni 2010, i-camp, 20.30 Uhr<br />
Einführung jeweils 19.45 Uhr</b><br />
<br />
Die Figur des „Othello“ zählt in der westlichen Welt zu den berühmtesten Rollen eines Schwarzen. In Afrika kennt sie jedoch kaum einer. Der Othello ist eine europäische Angelegenheit, die wie ein Ritual funktioniert, in dem der/das Fremde immer wieder neu konstruiert wird. Mit eben diesem Phänomen beschäftigen sich der bildende Künstler Knut Klassen und die Regisseurin Monika Gintersdorfer in „Othello, c’est qui“. Zwei Darsteller winden sich durch ein Konglomerat verschiedener kultureller Perspektiven, konfrontieren sich erst mit alltäglichen trivialen Dingen, bevor die Handlung ihren unausweichlichen Verlauf nimmt und Konflikte wie Ehre und Gewalt heraufbeschwört. In einer Mischung aus Bewegungssequenzen und Diskussionen nähern sich die Performer dem Thema und weichen dabei die Grenzen zwischen Theater und Leben immer weiter auf.<br />
<br />
Monika Gintersdorfer, die den Münchnern von den Kammerspielen bekannt ist, und Knut Klassen arbeiten seit 2005 zusammen. Ihr Hauptinteresse liegt in Projekten, in denen die Lebensstrategien und Ausdrucksformen des multinationalen Teams im Zentrum stehen. <br />
<br />
<b>Credits:</b><br />
Von Monika Gintersdorfer und Knut Klaßen. <br />
Mit Cornelia Dörr, Franck Edmond Yao und Gästen. <br />
Eine Produktion von Gintersdorfer/Klaßen mit Kampnagel Hamburg.<br />
Gefördert aus Mitteln des Fonds Darstellende Künste e.V. und des Hamburgischen<br />
Kulturstiftung. Das Gastspiel wird gefördert aus Mitteln der Ilse und Dr. Horst Rusch-<br />
Stiftung. <br />
<br />
<b>Tickets: </b><br />
ab ca. 6 Wochen vor der ersten Vorstellung über <a href="http://www.muenchenticket.de">www.muenchenticket.de</a> <br />
Preise: € 12,50.-* (normal), € 7,50.-* (ermäßigt) <br />
*zzgl. Vorverkaufs- und Systemgebühr<br />
Nach Verfügbarkeit an der Abendkasse: <br />
€ 16.- (normal), € 10.- (ermäßigt)<br />
<br />
Infos/Kontakt: <a href="http://www.jointadventures.net">www.jointadventures.net</a>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=315</link>
<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:47:49 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sind Ossis eine Ethnie?</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von lila.lu, 30.04.2010, 14:39:</i><br /><br />Die Debatte darüber ob &quot;Ossis&quot; eine Ethnie sind oder nicht, wurde unlängst wieder von einem Mainzer Ethnologie-Professor angeheizt. Mehr zu lesen darüber gibts bei <a href="https://schwarzemilch.wordpress.com/2010/04/27/und-ossis-sind-doch-eine-ethnie/">Schwarze Milch</a>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=314</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:39:50 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>zitierbare Def Ethnographie</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von carola--&gt;, 24.04.2010, 18:01:</i><br /><br />Ich muss eine Hausarbeit schreiben, in dessen Fragestellung Ethnografie auftaucht. Daher würde ich den Begriff in der Einleitung ganz gerne definieren (ausführlich und mit Quellenangabe). Ich weiss natürlich, was es in etwa ist, denka aber, dass das eine schöne wissenschaftliche Art wäre, das Thema abzustecken und vorzustellen. <br />
Danke für eure Anregungen!]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=313</link>
<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 18:01:41 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Suche einen umfassenden Begriff für Primitive - Natur Völker/Kultur</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Christian Anders, 08.04.2010, 10:51:</i><br /><br />Dann schreiben Sie bitte, dass DER MENSCH das ÄLTESTE Wesen auf Erden ist, er immer die gleiche (wenn auch größenmässig verschiedene) Körperstruktur hatte und VOM MENSCHEN auch der AFFE abstammt. Darwin irrt also, wenn er behauptet und lehrt dass der Mensch vom Affen abstammt.   :-) <br />
<br />
Christian Anders<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br /><i>» Hallo liebe Experten,<br /></i><i>» <br /></i><i>» Ich möchte eine Arbeit schreiben über den Stellenwert des Körpers in der<br /></i><i>» abendländischen Kultur im Vergleich zu ........ Naturvölckern - Primitiven<br /></i><i>» Kulturen. alles trifft nicht wirklich zu, da es mir darum geht auch<br /></i><i>» derzeitige z.B. Latinokulturen bzw. afro kulturen mit zu erfassen. Was gibt<br /></i><i>» es als Oberbegriff als pendant zur abendländischen Kultur?<br /></i><i>» <br /></i><i>» Vielen Dank herzlichst Anna</i>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=312</link>
<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 10:51:32 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>neuer Text zur Ethnogenese der Germanen und Caesars Germanenbegriff</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von tacitus, 31.03.2010, 23:19:</i><br /><br />Sehr geehrte interessierte LeserInnen,<br />
unter dem folgenden Link finden Sie einen Text zur Ethnogenese der Germanen und zu Caesars Germanenbegriff:<br />
<a href="http://ethnologie.blog.de/2010/03/31/ethnogenese-germanen-8285940/">http://ethnologie.blog.de/2010/03/31/ethnogenese-germanen-8285940/</a><br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
Ihr Martin Henking, M.A.<br />
<a href="mailto:tacitus@gmx.eu">tacitus@gmx.eu</a>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=311</link>
<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 23:19:34 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>neuer Text zur antiken Judenfeindschaft</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von tacitus, 26.03.2010, 23:29:</i><br /><br />Hallo zusammen,<br />
wer sich für die antike Judenfeindschaft und den Judenexkurs des Tacitus interessiert, findet hier einen interessanten Text im Internet: <a href="http://ethnologie.blog.de/2010/03/12/antike-judenfeindschaft-beispiel-tacitus-8164144/">http://ethnologie.blog.de/2010/03/1...schaft-beispiel-tacitus-8164144/</a><br />
Ich habe einen M.A. in Ethnologie und habe meine Magisterarbeit zu Tacitus geschrieben.<br />
Danke und Gruß,<br />
Euer Martin Henking, M.A.]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=310</link>
<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 23:29:18 GMT</pubDate>
</item>
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