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<title>antropologi.info Ethnologie-Forum</title>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/</link>
<description>antropologi.info Ethnologie-Forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>MA Sozial- und Kulturanthropologie in Berlin!</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von mrust, 10.03.2010, 15:02:</i><br /><br />Seit dem Wintersemester 2008/09 bietet das Institut für Ethnologie<br />
der Freien Universität Berlin einen konsekutiven Masterstudiengang<br />
Sozial- und Kulturanthropologie an, der sich insbesondere an<br />
BachelorabsolventInnen der Ethnologie / Sozial- und Kulturanthropologie oder<br />
inhaltlich vergleichbarer Bachelorstudiengänge richtet.<br />
<br />
<br />
<b>Qualifikationsziele</b><br />
<br />
Der Masterstudiengang Sozial- und Kulturanthropologie<br />
<br />
• vermittelt die Fähigkeit zur wissenschaftlichen Arbeit und zur Analyse komplexer sozio-kultureller Konfigurationen und Prozesse<br />
• bietet eine differenzierte Auseinandersetzung mit theoretischen Fragestellungen, die gesellschaftliche Mikro- und Makroebenen verbinden und soziale, kulturelle und politisch-ökonomische Aspekte integrieren<br />
• fördert und vermittelt interkulturelles Verstehen<br />
• vermittelt regionale Kenntnisse über asiatische und afrikanische Länder<br />
• betont internationale Erfahrung im Rahmen eines eigenständig durchzuführenden Forschungsprojekts<br />
<br />
<b>Studieninhalte</b><br />
<br />
Der viersemestrige Masterstudiengang Sozial- und Kulturanthropologie untergliedert sich in:<br />
<br />
• <i>Kernstudienbereich</i> – Vertiefung zentraler Themen der Theoriegeschichte, Vermittlung ethnographischer Kenntnisse über Asien und Afrika<br />
• <i>Profilstudienbereich</i> – frei wählbare Schwerpunktsetzung aus vier Profilbereichen<br />
Profil A: Anthropologie der Religion<br />
Profil B: Medizin und Heilung<br />
Profil C: Natur / Umwelt /Mensch<br />
Profil D: Medien- und Visuelle Anthropologie<br />
• <i>Forschungsprojekt</i> – selbständige Planung und Durchführung eines Forschungsprojektes im In- oder Ausland entsprechend der eigenen thematischen Spezialisierung<br />
• <i>Abschlussphase</i> – Erstellung einer Masterarbeit, begleitendes Forschungskolloquium<br />
<br />
<b>Berufsmöglichkeiten</b><br />
<br />
Der Masterabschluss im Fach Sozial- und Kulturanthropologie befähigt zu qualifizierten Tätigkeiten in einer Anzahl gegenwärtig und zukünftig relevanter Berufsfelder. Dazu gehören:<br />
<br />
• Wissenschaftliche Tätigkeiten an universitären und außeruniversitären Einrichtungen<br />
• Entwicklungszusammenarbeit / Internationale Beziehungen<br />
Migrations-, Integrations- und Flüchtlingsarbeit<br />
• Presse-, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
• Kulturarbeit und Tourismus<br />
<br />
Bewerbungszeitraum für das WiSe 2010/11: 15. April – 31. Mai 2010<br />
<br />
<br />
Weitere Infos zum Masterstudiengang und seinen Studieninhalten gibt es hier:<br />
<br />
<a href="http://www.polsoz.fu-berlin.de/ethn...ie/studium/master_ska/index.html">http://www.polsoz.fu-berlin.de/ethn...ie/studium/master_ska/index.html</a>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=309</link>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:02:39 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>7. Ethnologie Symposium der Studierenden - Call for Papers</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von admin, 08.02.2010, 19:50:</i><br /><br />Mitteilung vom Ethnologie-Symposium Zürich:<br />
<br />
Vom 22. - 25. April 2010 organisieren wir, eine Gruppe von Studierenden der Universität Zürich, das diesjährige studentische Ethnologie-Symposium mit dem Titel Brennpunkte. Mit diesem Schreiben bitten wir interessierte Studierende aller Fachrichtungen, Beiträge zum Thema einzureichen.<br />
<br />
In der Ethnologie wird eine Mikroperspektive angewendet, die Forschenden legen die Lupe auf bestimmte Aspekte des kulturellen Zusammenlebens und versuchen, soziale Strukturen, Kon- fliktursachen und kulturelle Systeme aufzudecken.<br />
<br />
Das Thema Brennpunkte soll Raum bieten für Beiträge, die sich mit konfliktbeladenen und aktuellen Aspekten von lokalen Gesellschaften beschäftigen. Dabei kann es sowohl um die Fachidentität der Ethnologie, als auch um konkrete Fallbeispiele aus der Feldforschung gehen. Brennpunkte in der Ethnologie können so zum Beispiel Konflikte zwischen ethnischen Gruppen, Probleme von lokalen Akteuren in einer global vernetzten Welt oder auch wissenschaftliche Debatten um Begriffe und Konzepte sein.<br />
<br />
Das Symposium bietet euch die Möglichkeit, eure Erfahrungen, Ideen und Gedanken zum Thema Brennpunkte in Form von Vorträgen, Filmvorführungen, Fotopräsentationen oder Workshops zu präsentieren. Es ist erfahrungsgemäß ein guter Rahmen, um sich mit anderen Studierenden über seine Ideen, Forschungen und Vorhaben auszutauschen und in unverkrampfter Atmosphäre Anre- gungen und Kritik zu erhalten. Natürlich könnt Ihr auch etwas vorstellen, das nicht direkt zum Thema passt.<br />
<br />
Eure Vorträge sollten eine Dauer von 30 Minuten nicht überschreiten, um ausreichend Raum für Fragen und Diskussion zu lassen. Schickt uns bitte <b>bis zum 1. April 2010 </b> eure Vorträge in Form von Abstracts in der Länge einer halben DIN A4-Seite an: ethnosymposium (AT) vmz.uzh.ch<br />
<br />
Die Anmeldefrist für das Symposium ist der 1. April 2010. Anmeldeformular:  <a href="http://www.ethnosymposium.uzh.ch/anmeldung.html">http://www.ethnosymposium.uzh.ch/anmeldung.html</a><br />
<br />
Euer OK Ethnologie-Symposium Zürich<br />
<br />
<i>Das Ethnologische Symposium der Studierenden wurde mit der Absicht ins Leben gerufen, den Austausch zwischen den Studierenden der deutschsprachigen ethnologischen Institute zu fördern.<br />
<br />
Das Treffen wird jedes Jahr von den Studierenden einer anderen Stadt organisiert und bietet den Teilnehmenden eine Plattform, um sich über ihre studentischen Erfahrungen und Forschungsvorhaben zu unterhalten.</i><br />
<br />
Mehr Informationen: <a href="http://www.ethnosymposium.uzh.ch">http://www.ethnosymposium.uzh.ch</a>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=308</link>
<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:50:52 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neues aus der Studentenfortbildung Ethnomedizin</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Caro, 29.01.2010, 16:20:</i><br /><br />Hallo liebe Kommiliton/Innen,<br />
<br />
im Mai beginnt ein neuer Zyklus der Fortbildungsreihe .<br />
<br />
Die nächsten Termine sind vom <b>14.-16. Mai 2010</b> und vom <b>08.-10.Oktober 2010</b>.<br />
Wer Interesse hat, sollte sich am Besten jetzt gleich Bewerben, da immer nur wenige Plätze zu vergeben sind.<br />
<br />
Wer mehr über Ethnomedizin wissen möchte, auf unserer Internetseite gibt es seit kurzem einen <b>Vortrag von Prof. Stanley Krippner (USA)</b> zu hören. Dieser bietet eine sehr gute Einführung in das Thema und ist somit absolut empfehlenswert!<br />
<br />
Wir freuen uns auf ein Kennenlernen, wie immer<br />
international * interkulturell * interdisziplinär]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=307</link>
<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:20:12 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>RE:Suche einen umfassenden Begriff für Primitive - Natur Völker/Kultur</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von admin, 18.01.2010, 21:56:</i><br /><br />Hi Anna,<br />
<br />
was ist das fuer eine Arbeit? Hast Du das Thema selbst gewaehlt? Was hast Du vor zu schreiben?<br />
<br />
Alle Woerter die Du benutzt finde ich problematisch, kaum eine Ethnologin wuerde sie benutzen (Wikipedia erklært Abendland ja recht gut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abendland">http://de.wikipedia.org/wiki/Abendland</a> ). Naturvoelker ist ein veralterter stereotyper Begriff, genauso primitive Kulturen, siehe u.a. <a href="http://www.antropologi.info/blog/ethnologie/2008/wie_findet_man_naturvolker">http://www.antropologi.info/blog/et.../2008/wie_findet_man_naturvolker</a> und und <a href="http://www.antropologi.info/blog/anthropology/2007/anthropologists_condemn_the_use_of_terms">http://www.antropologi.info/blog/an...logists_condemn_the_use_of_terms</a><br />
<br />
Die Loesung ist, so konkret wie moeglich zu sein. Z.B. Koerpervorstellungen bei Mittelklassefrauen in Salzburg im Vergleich zu Baeuerinnen auf Haiti oder so.]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=306</link>
<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 21:56:11 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Suche einen umfassenden Begriff für Primitive - Natur Völker/Kultur</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von LoCura, 18.01.2010, 17:04:</i><br /><br />Hallo liebe Experten,<br />
<br />
Ich möchte eine Arbeit schreiben über den Stellenwert des Körpers in der abendländischen Kultur im Vergleich zu ........ Naturvölckern - Primitiven Kulturen. alles trifft nicht wirklich zu, da es mir darum geht auch derzeitige z.B. Latinokulturen bzw. afro kulturen mit zu erfassen. Was gibt es als Oberbegriff als pendant zur abendländischen Kultur?<br />
<br />
Vielen Dank herzlichst Anna]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=305</link>
<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:04:40 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>RE: Praktikum Ethnologie in Norwegen?</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von admin, 06.01.2010, 16:13:</i><br /><br /><i>» Hallo Lorenz, ich danke dir vielmals!! Das war ja eine Nachricht voller<br /></i><i>» guter Tipps! Ich habe schon eine mail an das osloer Studentenradio<br /></i><i>» geschrieben, warte jetzt auf eine Nachricht und versuche mich auch noch an<br /></i><i>» andere Redaktionen zu wenden. <br /></i>
<br />
Sehr schoen, ja die anderen Redaktionen werden Dir vermutlich im Gegensatz zum Studiradio auch Lohn zahlen koennen.<br />
<br /><i>» Aber auch die Idee mit den Sommerjobs klingt<br /></i><i>» gut.. Wie hast du dich denn dafür damals konkret beworben bzw. wie hast du<br /></i><i>» sie gefunden?<br /></i>
<br />
Via gewoehnliche Email- (oder Papir-) Bewerbung. Aber es schadet nie, davor anzurufen. <br />
<br />
Museen findet man via museumsnett.no, oh die ham neue Webseiten <a href="http://www.kulturnett.no/sok/avansert.jsp?&amp;e=T942316&amp;pageid=4&amp;vis=1">http://www.kulturnett.no/sok/avanse...e=T942316&amp;pageid=4&amp;vis=1</a> ansonsten rumgooglen oder lokale Touristeninformationsseiten. <a href="http://www.startsiden.no/">http://www.startsiden.no/</a> kennst Du wohl? Nuetzliche Uebersichten zu allen Themen, inkl Medien. <br />
<br /><i>» Ich danke dir und wünsche dir noch einen wunderschönen (schneereichen?)<br /></i><i>» Nachmittag...<br /></i><i>» viele Grüße, Johanna<br /></i>
<br />
Danke, ja jetzt hats richtiges Klischeewetter. Viel Schnee und -17 Grad. Dir auch einen schoenen Tag und viel Glueck! :-)]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=304</link>
<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 16:13:36 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>RE: Praktikum Ethnologie in Norwegen?</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Johanna, 06.01.2010, 14:11:</i><br /><br />Hallo Lorenz, ich danke dir vielmals!! Das war ja eine Nachricht voller guter Tipps! Ich habe schon eine mail an das osloer Studentenradio geschrieben, warte jetzt auf eine Nachricht und versuche mich auch noch an andere Redaktionen zu wenden. Aber auch die Idee mit den Sommerjobs klingt gut.. Wie hast du dich denn dafür damals konkret beworben bzw. wie hast du sie gefunden?<br />
Ich danke dir und wünsche dir noch einen wunderschönen (schneereichen?) Nachmittag...<br />
viele Grüße, Johanna]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=303</link>
<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 14:11:21 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>RE: Praktikum Ethnologie in Norwegen?</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von admin, 06.01.2010, 12:14:</i><br /><br />Ja, hier ist einer der Skandinavisten :-)  Ich habe eine Journalistin im NRK gefragt. Sie meint, Du sollst direkt mit den Redaktionen Kontakt aufnehmen, am besten telefonisch, damit Du denen Deine Sprachkennrnisse demonstrieren kannst.<br />
<br />
Eine andere Moeglichkeit: Waehrend ich in Deutschland und der Schweiz studierte, habe ich mich um Sommerjobs in Norwegen beworben und jedes Mal etwas bekommen - meist im Tourismusbereich (Museum, als Guide). Die Kombination Deutsch und Norwegisch ist gut, da viele Norweger aeusserst ungern deutsch reden (obwohl sie eigentlich ganz gut reden). Die Medien bieten auch Sommerjobs an, sie werden oft schon im Februar/Maerz ausgeschrieben und sind sehr gefragt. <br />
<br />
Gruss,<br />
<br />
Lorenz<br />
<br />
PS: Wie waers mit dem Studentenradio Radionova? <a href="http://radionova.no/">http://radionova.no/</a>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=302</link>
<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:14:36 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Praktikum Ethnologie in Norwegen?</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von Johanna, 05.01.2010, 12:36:</i><br /><br />Hallo ihr lieben Mitethnologen... <br />
also ich hätte da mal eine Frage, weil ich entdeckt habe, dass hier auch ein paar Skandinavisten rumlungern... :) Ich studiere in Leipzig BA Ethnologie im momentan dritten Semester und nun steht langsam das Praktikum an. Das würde ich aber am liebsten in Norwegen (bevorzugt Oslo) absolvieren und zwar wenn es geht, im Medienbereich, z.B. beim Hörfunk, weil ich im Hörfunk auch gern meinen Master machen möchte. <br />
Hat jemand eine Idee oder sogar einen konkreten Vorschlag für ein derartiges Praktikum? Pflicht sind vier Wochen, aber ich wär auch gern für länger zu haben. Habe einige Radioerfahrung durch das Leipziger Ausbildungsradio (Sendungsleiter, Moderator...), allerdings bis jetzt nur in Deutschland und lerne seit drei Jahren Norwegisch, kann mich also ganz gut verständigen...<br />
Für Hilfe wäre ich überaus dankbar!!!<br />
Danke schonmal!<br />
<br />
Liebe Grüße, Johanna]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=301</link>
<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:36:25 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>RE: forschungsbedarf</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Marcus Nolden, 04.01.2010, 00:02:</i><br /><br />Hallo Zusammen,<br />
<br />
evtl. könnte man sich zumindest einen kleinen Überblick verschaffen in dem man sich zu erst im DFG GEPRIS umsieht. Natürlich keine wirklich optimale Lösung aber zumindest bietet sich hier ein Ausgangspunkt für solche Recherchen an: <br />
<br />
<a href="http://gepris.dfg.de/gepris/OCTOPUS/"><b>DFG GEPRIS</b></a><br />
<i>&quot;Mit GEPRIS erschließen Sie DFG-geförderte Projekte, Personen und zugehörige Institutionen. Dementsprechend stehen Ihnen drei Suchräume für Ihre Recherche zur Verfügung. Die Suchräume können Sie über eine Freitextsuche, explorativ oder über einen Katalog durchsuchen. (aus der Selbstdarstellung von GEPRIS)&quot;</i><br />
<br />
<br />
Ansonsten bin ich auch sehr skeptisch sobald es um &quot;Rankings&quot; geht, denn ich wüsste nicht wie man die Dringlichkeit oder den Bedarf bestimmter Forschungsgebiete gegeneinander abwägen sollte. Also ohne das es dann zu einer gewissen Beliebigkeit führen würde. Wenn man eine solche Liste anfertigen würde, dann sollte es sich dabei meiner Meinung nach auf gar keinen Fall, um eine qualitative Wertung und Beurteilung der einzelnen Forschungsgebiete handeln. Ich finde, dass so wie es viele Meinungen, Ideen und Interessen gibt, auch eine ebensolche Vielfalt an Forschungsinteressen gleichwertig bestehen bleiben sollte. Und genau das wird denke ich durch &quot;Rankings&quot; verhindert.<br />
<br />
Aber eine möglichst komplette Liste mit Forschungsfeldern bzw. durchgeführten und aktuell durchgeführten Forschungsprojekten wäre schon toll. So könnten sich, denke ich, auch eine Menge Menschen, die in ähnlichen oder sich berührenden Forschungsfeldern arbeiten/forschen besser bzw. einfacher finden und demnach auch austauschen. Es würde auf jeden Fall zu mehr Transparenz und vielleicht sogar öffentlicher Wahrnehmung führen. Und nur der Effekt der gesteigerten öffentlichen Wahrnehmung der Fachdisziplin und ihrer Forschungsprojekte wäre schon ein gutes Argument für ein solches Vorhaben, denke ich. :-) <br />
<br />
Viele Grüße,<br />
Marcus.<br />
<br />
<i>P.S.: Wenn jemand eine solche leicht zugängliche und möglichst umfassende Datenbank kennt, dann bitte mal den Link posten. Die würde mich nämlich interessieren.</i> ;-)<br />
<br /><i>» Das mit einem &quot;Ranking&quot; in dem Sinne sehe ich auch eher skeptisch, da wohl<br /></i><i>» im Endeffekt - wenn ich dass als Newbie jetzt mal so annehmen darf -<br /></i><i>» überall und nirgendwo Forschungsbedarf besteht, und wohl keiner so richtig<br /></i><i>» beurteilen könnte, was nun wichtig und was weniger wichtig ist. <br /></i><i>» <br /></i><i>» Aber eine Art Datenbank in der alle laufenden oder auch abgeschlossenen<br /></i><i>» Forschungsprojekte sortiert und halt einfach nur aufgelistet sind, das wär<br /></i><i>» doch mal was... könnte eigentlich inzwischen mit Hilfe des Internets nicht<br /></i><i>» mehr soooo schwierig sein wie es evtl vor 10 Jahren noch gewesen wäre. Man<br /></i><i>» müsste halt Klassifizierungen finden (was ja auch ganz gut ginge, einmal<br /></i><i>» Thematisch und einmal Regional - evtl sind bestimmte Projekte dann auch<br /></i><i>» mehrmals gelistet aber das wär ja nicht so schlimm) und dann &quot;einfach&quot; auf<br /></i><i>» die jeweilige Webpräsenz verlinken... <br /></i><i>» <br /></i><i>» Solch ein Projekt wäre auch wieder sehr interessant für &quot;die Wirtschaft&quot;,<br /></i><i>» denn sie könnten dann anhand solch einer Datenbank sich endlich<br /></i><i>» Spezialisten für bestimmte Themen herauspicken. Denn eigentlich würden<br /></i><i>» Ethnologen schon gebraucht, des weiß bloß keiner :)</i>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=300</link>
<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 00:02:02 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Deutschland Anthropologie</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von dulli, 01.01.2010, 23:00:</i><br /><br />witzig<br />
<br /><i>» Hi,<br /></i><i>» <br /></i><i>» ich hoffe einfach mal, dass meine Frage hier in diesem Forum mögliche<br /></i><i>» Antwortgeber findet, da ich durchs googlen nicht weit gekommen bin. Das<br /></i><i>» liegt womöglich aber an den dürftigen Hintergrundinformationen, die ich<br /></i><i>» besitze...<br /></i><i>» <br /></i><i>» Ein Kumpel von mir ist dunkelhäutig, desöfteren wurde er schon für einen<br /></i><i>» Süditaliener oder Nordafrikaner gehalten. Er selbst ist aber Deutscher und<br /></i><i>» soweit er weiß, hat seine Familie schon immer in Deutschland gelebt (ius<br /></i><i>» sanguis). Ein anderer Kumpel meinte mal gelesen zu haben, dass diese<br /></i><i>» &quot;dunkelhäutigen&quot; Deutschen sich anthrophologisch gesehen neben den<br /></i><i>» &quot;hellheutigen&quot; Deutschen entwicklet haben (auf dem Gebiet, was heute<br /></i><i>» gemeinhin durch die nationlstaatlichen Grenzen Deutschlands bezeichnet<br /></i><i>» wird). <br /></i><i>» <br /></i><i>» Stimmt das? Und wenn ja, kann mir jemand diesbezüglich weitere<br /></i><i>» Inforamtionen liefern, die seine Theorie wissenschaftlich bestätigen? <br /></i><i>» <br /></i><i>» Ich fände das total interessant, weil das ja dem Weltbild eines weißen<br /></i><i>» Deutschen widerspricht. Abgesehen von der Tatsache, dass es eigentlich<br /></i><i>» überhaupt keine Rolle mehr spielen sollte, welche Hautfarbe ein<br /></i><i>» Staatsbürger hat.<br /></i><i>» <br /></i><i>» Ich bin mir bewusst, dass ich nicht wirklich konkrete Informationen<br /></i><i>» geliefert habe, aber weiß ja trotzdem jemand eine Antwort.<br /></i><i>» <br /></i><i>» Besten Dank<br /></i><i>» <br /></i><i>» Zapata</i>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=299</link>
<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 23:00:42 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>forensische Anthropologie</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von keksl, 01.01.2010, 16:53:</i><br /><br />Ich möchte später als forensische Anthropologin arbeiten, nur weiss ich leider nicht so recht wie ich es anstellen soll.<br />
Die Informationen die ich bisher bekommen habe, sagten man solle als erstes Biologie studieren und als Nebenfach Anthropologie neben. Bin aber jetzt nicht wirklich überzeugt, dass das reichen würde. <br />
Ich habe mir jetzt auch schon überlegt in Lausanne science forensique zu studieren um dann irgendwie in den Bereich zu kommen. Nur weiss ich auch nicht wie ich das anstellen soll. <br />
Vielleicht ist ja hier jemand der in dem Bereich arbeitet/ studiert der mir helfen könnte.<br />
Danke<br />
<br />
keksl<br />
<br />
  frohes neues Jahr]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=298</link>
<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 16:53:55 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kulturelle Anthropologie und Entwicklungsstudien</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von Jessica, 05.12.2009, 21:24:</i><br /><br />Liebe Leser dieses Forums,<br />
<br />
Ich interessiere mich sehr fuer den Studiengang Kulturelle Anthropologie und Entwicklungsstudien in den Niederlanden, Nijmegen. Er scheint mir wahnsinnig interessant und abwechslungsreich!<br />
<br />
Jedoch konnte ich noch keine Informationen aus erster Hand erhalten. Mich wuerde vor allem interessieren:<br />
Wie genau ist dieser Studiengang aufgebaut? (im Speziellen: Kulturelle Anthropologie)<br />
Wo liegen die Berufschancen? In welchem Bereich? Auch im wissenschalftichem Bereich?<br />
Gibt es die Moeglichkeit, spaeter im Beruf auf internationalem Terrain zu arbeiten?<br />
<br />
Wenn jemand etwas darueber weiss, oder vielleicht eine Person kennt, die Kulturelle Anthropologie studiert, und mir in diesem Beriehc weiterhelfen koennte, waere ich sehr dankbar!<br />
<br />
viele Gruesse,<br />
Jessica]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=297</link>
<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 21:24:55 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Deutschland Anthropologie</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von zapata, 14.10.2009, 17:03:</i><br /><br />Hi,<br />
<br />
ich hoffe einfach mal, dass meine Frage hier in diesem Forum mögliche Antwortgeber findet, da ich durchs googlen nicht weit gekommen bin. Das liegt womöglich aber an den dürftigen Hintergrundinformationen, die ich besitze...<br />
<br />
Ein Kumpel von mir ist dunkelhäutig, desöfteren wurde er schon für einen Süditaliener oder Nordafrikaner gehalten. Er selbst ist aber Deutscher und soweit er weiß, hat seine Familie schon immer in Deutschland gelebt (ius sanguis). Ein anderer Kumpel meinte mal gelesen zu haben, dass diese &quot;dunkelhäutigen&quot; Deutschen sich anthrophologisch gesehen neben den &quot;hellheutigen&quot; Deutschen entwicklet haben (auf dem Gebiet, was heute gemeinhin durch die nationlstaatlichen Grenzen Deutschlands bezeichnet wird). <br />
<br />
Stimmt das? Und wenn ja, kann mir jemand diesbezüglich weitere Inforamtionen liefern, die seine Theorie wissenschaftlich bestätigen? <br />
<br />
Ich fände das total interessant, weil das ja dem Weltbild eines weißen Deutschen widerspricht. Abgesehen von der Tatsache, dass es eigentlich überhaupt keine Rolle mehr spielen sollte, welche Hautfarbe ein Staatsbürger hat.<br />
<br />
Ich bin mir bewusst, dass ich nicht wirklich konkrete Informationen geliefert habe, aber weiß ja trotzdem jemand eine Antwort.<br />
<br />
Besten Dank<br />
<br />
Zapata]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=295</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 17:03:21 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wo soll ich Anthropologie studieren?</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von kra, 24.09.2009, 19:51:</i><br /><br />hallo appu,<br />
<br />
ich habe kultur- und sozialanthropologie (=ethnologie)in wien studiert und war sehr zufrieden. das institut ist zwar nicht klein und es gibt v.a. in der einführungsphase große lvs - dafür gibt es eine breite themenpalette und eine schöne auswahl an regionalen vertiefungsmöglichkeiten. <br />
<br />
um vielleicht mehr zum aktuellen studienplan in erfahrung zu bringen und mit anderen studierenden in kontakt zu kommen, der verweis auf unser forum:<br />
<a href="http://www.anthropology.at.tf">www.anthropology.at.tf</a><br />
<br />
dort gibt es auch immer wieder beiträge zu anfragen wie deiner. <br />
zu münster kann ich dir leider nichts sagen. <br />
<br />
viel erfolg und freude beim studium - wo auch immer!<br />
<br />
<br />
lg<br />
kra<br />
<br />
<br /><i>» Vielen Dank fuer deine schnelle Antwort! Das ich die Stadt auch beachten<br /></i><i>» sollte ich ein guter Tipp. Wien ist schon eine super Stadt die ein breites<br /></i><i>» Angebot hat. Muenster hat auch seine Reize als Studenten doch kommt ja im<br /></i><i>» Punkto internationales nicht an Wien heran. Doch meine groesste Sorge in<br /></i><i>» Wien ist - das dort zu viele Studieren und die einzelne Person untergeht -<br /></i><i>» und ich mit den Massenvorlesungen nicht zurecht komme. Wie ich gehoert habe<br /></i><i>» ist in Muenster jedoch der Studiengang kleiner gehalten. <br /></i><i>» <br /></i><i>» Vielleicht hat ja noch wer ein paar Erfahrungen fuer mich!<br /></i><i>» Danke......:-D <br /></i><i>» <br /></i><i>» <br /></i><i>» » Hi, Ich hoffe, Du bekommst Antworte von Leuten, die die beiden<br /></i><i>» Institute<br /></i><i>» » kennen. Mein genereller Tip ist auch an die Stadt zu denken: Welche<br /></i><i>» Stadt<br /></i><i>» » gefaellt dir besser? Wo laesst sichs besser leben als Studi?  Ausserdem<br /></i><i>» <br /></i><i>» » ist es normal (und empfehlenswert), den Studienort waehrend des Studiums<br /></i><i>» zu<br /></i><i>» » wechseln (hab ich mehrmals getan).</i>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=294</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 19:51:55 GMT</pubDate>
</item>
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