“Eine Diskussion mit vielen Sackgassen”, schreibt die taz war nicht gerade begeistert über die Konferenz New York – Berlin. Kulturelle Vielfalt in urbanen Räumen im Berliner Haus der Kulturen. Berlin lasse sich nicht mit New York in Sachen Migration vergleichen. Es gab der taz zufolge viel ratloses Schulterzucken und eine Diashow wurde “durch lautstarkes Schnarchen sabotiert. Dabei waren einzelne Beiträge für sich genommen nicht gänzlich uninteressant, lesen wir.
Der Tagesspiegel schreibt weniger skeptisch: “Vielleicht kann die hiesige Kommunalpolitik ganz praktische Dinge von den New Yorkern lernen”
Übrigens: Das Haus der Kulturen bloggt!