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Parapsychologie meets Ethnologie: Neues Buch von Klaus E. Müller

Frankfurter Rundschau

Klaus E. Müller neue Buch Der sechste Sinn ist entgegen der Verlagswerbung weit weniger ein geschlossener Essay denn ein Sammlung verschiedener bereits veröffentlichter oder zur Veröffentlichung vorgesehener Aufsätze in der Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie.

Andererseits ist Klaus E. Müller ein anerkannter, weit gereister Ethnologe, der bei seinen Forschungen wohl einfach zu viel gesehen hat, um nicht auch mal eine für Westeuropa ungewöhnliche Perspektive auszuprobieren. So offenbart der zweite Teil des Untertitels eine gewisse Vorsicht: “Ethnologische Studien zu Phänomen der außersinnlichen Wahrnehmung”. Man wird ja noch wahrnehmen dürfen! >> weiter

Frankfurter Rundschau

Klaus E. Müller neue Buch Der sechste Sinn ist entgegen der Verlagswerbung weit weniger ein geschlossener Essay denn ein Sammlung verschiedener bereits veröffentlichter oder zur Veröffentlichung vorgesehener Aufsätze in der Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie.

Andererseits ist Klaus…

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Am Samstag im TV: Iatmul-Schädel aus Papua Neu Guinea

Arte TV

Die Iatmul in Papua-Neuguinea sind der Auffassung, der Kopf enthalte das Wesen des Menschen. Deshalb konservieren sie die Schädel der Vorfahren. Milan Stanek lebte mehrere Jahre mit den Iatmul zusammen, erlernte ihre Sprache und machte sich mit ihrem Denken vertraut. Mit der Begeisterung des Ethnologen, der seine Forschung vor Ort liebt, führt er den Zuschauer in die Weltanschauung der Iatmul ein. >>weiter

SIEHE AUCH:
Zum Buch von Florence Weiss ueber die Iatmul (Tagesanzeiger, 6.4.2000 , Link aktualisiert)

Arte TV

Die Iatmul in Papua-Neuguinea sind der Auffassung, der Kopf enthalte das Wesen des Menschen. Deshalb konservieren sie die Schädel der Vorfahren. Milan Stanek lebte mehrere Jahre mit den Iatmul zusammen, erlernte ihre Sprache und machte sich mit ihrem Denken…

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FAZ amüsiert sich über nostalgischen Ethnologen

FAZ

Das heutige Arbeitsleben genießt ja nicht unbedingt den besten Ruf.Da kann uns die Diagnose, die an diesem Dienstag im „Tagesspiegel“ der Berliner Ethnologe Wolfgang Kaschuba erstellt, auch nicht mehr überraschen: Früher war alles viel besser. Auch am Arbeitsplatz. „Unsere Arbeitswelt scheint kulturell zu veröden; jedenfalls verglichen mit der Vergangenheit“, schreibt Kaschuba und gibt auch die Antwort, woran das liegt: Es gibt keine Rituale mehr, jedenfalls keine „wirklichen“. Dabei wachse, so Kaschuba, unser Ritual- und Symbolbedarf „mit der Zahl unklarer, irritierender Situationen, auf die wir im Alltag treffen“.

Früher hatte der Arbeitnehmer zwar keinen Computer und mitunter nicht einmal eine Kaffeetasse, aber er hatte wenigstens Rituale. Die vormoderne Gesellschaft nämlich war geformt von „Rites de Passage“, wie der kluge Ethnologe weiß, Ritualen des Überganges. >>weiter

(Wer sagt es denn: Auch Ethnologen können so “klug” daherreden wie Soziologen)

FAZ

Das heutige Arbeitsleben genießt ja nicht unbedingt den besten Ruf.Da kann uns die Diagnose, die an diesem Dienstag im „Tagesspiegel“ der Berliner Ethnologe Wolfgang Kaschuba erstellt, auch nicht mehr überraschen: Früher war alles viel besser. Auch am Arbeitsplatz. „Unsere Arbeitswelt…

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