search expand

19 angehende Historiker und Ethnologen sichteten Tausende von Feldpostsendungen

Tagesspiegel

40 Milliarden Feldpostsendungen beförderte die deutsche Wehrmacht zwischen 1939 und 1945. Die Bedeutung dieser Dokumente als historische Quellen hat das Museum für Kommunikation Berlin (MfK) erkannt. Als erstes Ergebnis wurde am 8. April die Kabinettausstellung „Überlebenszeichen. Feldpostbriefe des Zweiten Weltkriegs“ eröffnet. Die kleine, aber dichte Schau wurde von Studierenden der Humboldt-Universität entwickelt. In einem fächerübergreifenden Praxisseminar unter der Leitung von MfK-Direktor Joachim Kallinich sichteten 19 angehende Historiker und Ethnologen Tausende Briefe. >> weiter

Tagesspiegel

40 Milliarden Feldpostsendungen beförderte die deutsche Wehrmacht zwischen 1939 und 1945. Die Bedeutung dieser Dokumente als historische Quellen hat das Museum für Kommunikation Berlin (MfK) erkannt. Als erstes Ergebnis wurde am 8. April die Kabinettausstellung „Überlebenszeichen. Feldpostbriefe des Zweiten Weltkriegs“…

Read more

Neues Zentrum an TU Berlin untersucht kulturellen Wandel in Grosstädten

TU Berlin

Das neue Center für angewandte Metropolenforschung an der Technischen Universität Berlin bringt Städteplaner wie Architekten, Ethnologen wie Medienwissenschaftler, Sicherheitsexperten wie Unternehmer zusammen; gemeinsam erforschen sie die Alltagsprobleme der Metropolen und erarbeiten konkrete Lösungsvorschläge. Das Center for Metropolitan Studies ist die erste interdisziplinäre, international orientierte Forschungseinrichtung dieser Art. >> weiter

TU Berlin

Das neue Center für angewandte Metropolenforschung an der Technischen Universität Berlin bringt Städteplaner wie Architekten, Ethnologen wie Medienwissenschaftler, Sicherheitsexperten wie Unternehmer zusammen; gemeinsam erforschen sie die Alltagsprobleme der Metropolen und erarbeiten konkrete Lösungsvorschläge. Das Center for Metropolitan Studies ist…

Read more

Motive für Jugendgewalt – Forschungsschwerpunkt an der Uni Basel

Tagesanzeiger

Laut einer noch unveröffentlichten Studie der Uni Basel sind 2001 in Basel fünfmal mehr männliche als weibliche Jugendliche straffällig geworden. Übervertreten sind Jugendliche aus alten Arbeiterquartieren, die heute kulturell durchmischt sind und prekäre Wohnverhältnisse bieten. Verunsicherung, Vereinzelung und Überforderung erhöhten die Bereitschaft zur Gewalt.

Die soziologische Studie ist ein Ergebnis des aus mehreren Teilprojekten bestehenden Makroforschungsschwerpunktes «Jugend und Gewalt» der Uni Basel. Andere Teile steuern Erziehungswissenschaft, Theologie, Ethnologie, Rechtswissenschaft und Psychiatrieforschung bei, wie dem Entwurf weiter zu entnehmen ist. >> weiter

SIEHE AUCH:
Webseite des Forschungsprojekts – der ethnologische Teil / siehe auch Zwischenbericht Ethnologie (pdf)

Tagesanzeiger

Laut einer noch unveröffentlichten Studie der Uni Basel sind 2001 in Basel fünfmal mehr männliche als weibliche Jugendliche straffällig geworden. Übervertreten sind Jugendliche aus alten Arbeiterquartieren, die heute kulturell durchmischt sind und prekäre Wohnverhältnisse bieten. Verunsicherung, Vereinzelung und Überforderung erhöhten…

Read more

Ethnoklimatologie – ein neues Forschungsfeld

Die Presse

Seit mindestens 400 Jahren steigen in den Anden von Peru und Bolivien jeden Juni die Bauern auf die Berge. Und schauen zum Himmel, sie suchen das Sternbild der Plejaden. Je nachdem, wie klar oder verhangen die sich zeigen, fällt drei Monate später das Wetter aus, exakt dann, wenn entschieden werden muss, wann die Kartoffeln in die Erde kommen, es sollte kurz vor Beginn der Regenzeit sein.

1973 stieg erstmals ein Ethnologe mit hinauf, Ben Orlove, University of California, Davis. Aber er interessierte sich für die sozialen Mechanismen des Rituals, auf die Genauigkeit der Vorhersage kam es ihm nicht an. Die brachte erst 1994 Mark Kane ins Grübeln, einen Klimaforscher, der als Tourist in der Region unterwegs war. Er tat sich mit Orlove zusammen, anno 2000 war die Arbeit getan: Die Prognose stimmt im langjährigen Vergleich zu 65 Prozent, moderne Methoden bringen es für die Region auf 55 bis 60 Prozent.

“Unsere Arbeit war die erste, die eine wissenschaftliche Erklärung für eine volkstümliche meteorologische Praxis anbot”, erinnerte sich Orlove später (American Scientist, 90, S. 428), als andere die Spur aufgenommen und rund um den Erdball Ähnliches gefunden hatten. Ein neues Forschungsfeld war gepflügt, das der “Ethnoklimatologie” >> weiter (Link aktualisiert)

Die Presse

Seit mindestens 400 Jahren steigen in den Anden von Peru und Bolivien jeden Juni die Bauern auf die Berge. Und schauen zum Himmel, sie suchen das Sternbild der Plejaden. Je nachdem, wie klar oder verhangen die sich zeigen, fällt…

Read more

Kirche und Gesellschaft: Welche Rolle spielt der Michel in Hamburg?

Hamburger Abendblatt

Die Arbeitsstelle “Kirche und Stadt” ist eine Abteilung des Instituts für praktische Theologie. Sie ist die einzige wissenschaftliche Einrichtung im deutschsprachigen Raum, die sich speziell mit der Situation von Kirche und Religion im großstädtischen Raum beschäftigt und feiert heute ihr 50jähriges Bestehen.

In Zusammenarbeit mit Architekten, Ethnologen, Kunsthistorikern, Stadtplanern, Politologen und Soziologen werden hier interdisziplinär Schwerpunktthemen bearbeitet.

“Gotteshäuser sind nicht nur christliche Symbole, sie präsentieren auch die Geschichte ihrer Orte”, sagt die wissenschaftliche Geschäftsführerin Dr. Annegret Reitz-Dinse. Und als Beispiel hierfür nennt sie den Hamburger Michel. >> weiter

Hamburger Abendblatt

Die Arbeitsstelle "Kirche und Stadt" ist eine Abteilung des Instituts für praktische Theologie. Sie ist die einzige wissenschaftliche Einrichtung im deutschsprachigen Raum, die sich speziell mit der Situation von Kirche und Religion im großstädtischen Raum beschäftigt und feiert heute…

Read more