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– Kampanjer har ofte motsatt effekt

Anti-rus kampanjer fører til mer rus: De gjør nemlig inntrykk av at langt flere ungdommer driver med rusmidler enn det faktisk er tilfelle. For å ikke føle seg utenfor blir mange unge motivert til å prøve f.eks amfetamin. Dette sa antropolog Lars Holmberg nylig på et foredrag i følge Ukeavisa Varde.

Problemet er at omver­denen hele tiden forteller hvor utbredt ­misbruk er. Antropologen sier i Avisen.dk:

“Vi kan konstatere ud fra flere undersøgelser, at de unge har fået den opfattelse, at deres jævnaldrendes brug af stoffer og alkohol er værre, end tilfældet er.”

“Vi ved, at når man mindsker de unges forestilling om deres jævnaldrendes misbrug, så ændrer deres forbrug sig. Der er meget, der tyder på, at når de unge bliver bevidst om, at forbruget af alkohol og stoffer ikke er så stort, som de troede, formindsker de deres forbrug.”

“Nogle af de folk, der arbejder professionelt med unges misbrug, har selv overdrevne forestillinger om, hvor stort forbruget af stoffer og alkohol er. Det ville være en god idé for folk, der arbejder med det, at sætte sig ind i, hvor stort omfanget er.”

“Medierne viser de unges misbrug, som om det er blevet værre, og det er der ikke noget, der tyder på. Der har ikke været en udvikling de seneste fem-seks år.”

Lars Holmberg har tidligere uttalt seg kritisk til danske justisministerens planer om å ansette en antropolog i politiet.

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Global Migrants For Climate Action – Migrants organize to fight climate change


We’ve read a lot about the consequences of climate change for the Inuit. But it’s people in poor countries who will suffer most and they already do. Lots of people from these countries live as migrants in countries like Norway or the U.S. Because of personal knowledge and experience, immigrants from poorer countries have a special motivation to circulate information both ways. Therefore, immigrants in Norway have started a new organisation Global Migrants For Climate Action:

The organization will seek cooperation with other immigrant organizations in Norway and internationally, in order support all demands for stronger reduction of emissions. We are also focusing on how important the issue of social justice is regarding the consequences of climate change.

Poor countries in Africa and Asia that are emitting a small part of greenhouse gas emissions are likely to bear the brunt of rising temperatures.

On their website they provide lesser known information about global activism against climate change, among other things about a film festival by Exiled Tibetans in Dharamsala about global warming.

Around 200 people attended the opening conference, most of them were immigrants.

>> visit the website of Global Migrants for Climate Action

SEE ALSO:

Time to reframe the climate issue? “It’s time to ask questions about equal rights, fairness, vulnerability, and the balance of power,” researcher Karen O’Brien argues (CICERO – Center for International Climate and Environmental Research Oslo)

Bangladesh: A nation in fear of drowning (The Independent, 18.4.07)

Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC): Billions face climate change risk (BBC, 7.4.07)

A new word For June – or: When is the Arctic no longer the Arctic?

We've read a lot about the consequences of climate change for the Inuit. But it's people in poor countries who will suffer most and they already do. Lots of people from these countries live as migrants in countries like Norway…

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Headbangen und Kühemelken – Kulturclash in Norddeutschland

Full Metal Village (Wacken)

Was passiert, wenn zwei Kulturen aufeinanderprallen? Dieser Frage geht Sung-Hyung Cho im Film Full Metal Village nach. Sie studierte dabei nicht wie altmodische Forscher “Tuerken” und “Deutsche”, sondern Headbanger und Bauern: Was passiert wenn Horden von Metalfans ins das norddeutsche Nest Wacken einfallen? Wir lesen in der Filmbeschreibung:

Der kulturelle Unterschied zwischen den Bewohnern von Wacken und den aus der ganzen Welt angereisten Heavy Metal Fans kann bei oberflächlicher Betrachtung nicht größer sein. Hier Spitzenblusen, goldene Kruzifixe und dunkle Einreiher, da schwarze Lederhosen, Nietenhalsbänder, tätowierte Teufel und schulterlange Haare.

Einmal im Jahr, am ersten Wochenende im August, ist es in dem kleinen schleswig-holsteinischen Dorf Wacken vorbei mit Ruhe und Beschaulichkeit, die sonst das Leben in der 2000-Seelen-Gemeinde prägt, denn dann findet für drei Tage das Wacken Open Air Festival statt. Angefangen hat das alles vor 17 Jahren in einer Kuhle mit ein paar hundert “Headbangern”. In den darauffolgenden Jahren kamen ein paar Tausend. Jetzt ist das Wacken Open Air mit 40.000 Metallern aus aller Welt so etwas wie ein Wallfahrtsort geworden.

Doch die 40-jährige koreanische Filmemacherin, die seit 17 Jahren in Deutschland lebt und hier studiert hat, hat sicher noch mehr “Kulturen” entdeckt, den die Eingeboren in Wacken sind alles andere als homogen. Hier hat es viel kulturell Komplexitaet. “Der Regisseurin Sung-Hyung Cho muss während der Recherche zum Film wohl klar geworden sein, dass eigentlich nichts schillernder, geheimnisvoller und exotischer ist als das vermeintlich schlichte Landleben”, schreibt der Spiegel.

Die Filmemacherin erzaehlt:

Oma Irmchen zum Beispiel mag das Festival nicht. Nicht, weil sie die Leute nicht ausstehen kann oder so, sondern weil sie religiös ist. Sehr, sehr religiös und streng gläubig. Das hat mit ihrer Biographie zu tun. Sie ist eine Flüchtlingstochter aus Ostpreußen. Sie hat einen langen und schwierigen Weg von Ostpreußen nach Schleswig-Holstein durchgemacht und hat unterwegs Tote gesehen und Tod erlebt. Sie ist überzeugt davon, dass der liebe Gott ihre Familie geschützt hat und deswegen ist sie sehr gläubig und deswegen ist sie gegen das Wacken Open Air. Das ist etwas Essentielles und etwas ganz Rührendes.

Auch wenn Bauer Trede die Geschäfte macht, ist das sehr essentiell. Als Bauer ist es nicht einfach zu überleben. Ohne Subventionen kommen die nicht klar. Daher guckt er immer nach anderen Möglichkeiten, seinen Hof weiterzuführen. So kam es auch zustande, dass er der Chef der Ordner wurde, die Felder verpachtet und so weiter. (…)

Das ist so ein kleines Dorf, da gibt es so wenige Alternativen für junge Leute und das Leben ist wirklich so schlicht und einfach. Da sucht sie nach Alternativen für ein anderes Leben, und das Festival mit Fremden aus aller Welt ist wie ein Rettungsanker. Das ist die weite Welt für sie und das ist wieder essentiell.

Interessant:

Die langhaarigen, schwarzbetuchten und eisenbehangenen Metal-Fans indes schweißen die Landbewohner eher zusammen, denn Widersprüche und Ungereimtheiten im dörflichen Miteinander werden durch sie zum Verstummen gebracht. Deshalb ist es nur konsequent, dass Sung-Hyung Cho in ihre Produktion, die als erste Dokumentation mit dem renommierten Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet wurde, die Wackener die meiste Zeit unter sich zeigt, also vor dem großen Open-Air-Ansturm. Der Alltag fördert einfach mehr Wahrheiten zutage als der Ausnahmezustand einmal im Jahr.

>> zum SPIEGEL-Artikel: Teufelsanbeter im Paradies

>> Interview mit der Filmemacherin und Info zum Film auf wacken.com

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“Grüezi”: Die Exotik des Schweizer Alltags

“Wie in Afrika!” Ausstellung über archaische süddeutsche Bräuche

Alltagsforschung: “Hoppla, da steckt ja viel viel mehr dahinter”

https://www.youtube.com/watch?v=uZjNhF-HPsE

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Wie Samenspenden das Selbstbild von Männern verändern

Bis zu 100 000 Kinder sind Schätzungen zu Folge in Deutschland seit den 80er Jahren durch Spendersamen gezeugt worden. Ein Studienprojekt am Berliner Institut für Europäische Ethnologie wird untersuchen wie Samenspenden das Selbstbild von Männern verändern, Fragen nachgehen ob durch anonymen Fremdsamen gezeugte Personen das Recht haben, die Identität ihres genetischen Erzeugers kennen zu lernen. Und: Sind Ei- und Samenzellen gleich zu behandeln? Wie sollten sie gesellschaftlich bewertet werden: Als Ware, als natürliche Ressource – oder als ein Beziehungen stiftendes Geschenk?

>> weiter im Tagesspiegel(Link aktualisiert)

Bis zu 100 000 Kinder sind Schätzungen zu Folge in Deutschland seit den 80er Jahren durch Spendersamen gezeugt worden. Ein Studienprojekt am Berliner Institut für Europäische Ethnologie wird untersuchen wie Samenspenden das Selbstbild von Männern verändern, Fragen nachgehen ob durch…

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Antropolog Halvdan Haugsbakken med ny hjemmeside

Det tok lang tid, men etterhvert har også antropologene tatt steget inn i dataalderen, har begynt å blogge og lage hjemmesider. På nett er nå også Halvdan Haugsbakken på http://www.haugsbakken.no. Han tok hovedfag på fotball og supportere, og har siden 2004 jobbet med flyktningproblematikk. Idrett og såkalt “ulovlig migrasjon” er også temaet for de fleste tekstene på nettstedet. Ser veldig spennende ut og vi får håpe at flere antropologer bidrar med slike hjemmesider.

>> besøk Halvdan Haugsbakkens hjemmeside

SE OGSÅ:

Thomas Hylland Eriksen: – Antropologer må bli flinkere til å bruke nettet

More and more anthropologists, but they’re absent from public debates

Anthropologists – Last primitive tribe on earth?

Skriver heller blogginnlegg enn aviskronikker – Intervju med antropolog Monica Five Aarset

Open Access Anthropology – Kunnskapsdeling på internett. En oversikt

Det tok lang tid, men etterhvert har også antropologene tatt steget inn i dataalderen, har begynt å blogge og lage hjemmesider. På nett er nå også Halvdan Haugsbakken på http://www.haugsbakken.no. Han tok hovedfag på fotball og supportere, og har siden…

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