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Am Samstag im TV: Iatmul-Schädel aus Papua Neu Guinea

Arte TV

Die Iatmul in Papua-Neuguinea sind der Auffassung, der Kopf enthalte das Wesen des Menschen. Deshalb konservieren sie die Schädel der Vorfahren. Milan Stanek lebte mehrere Jahre mit den Iatmul zusammen, erlernte ihre Sprache und machte sich mit ihrem Denken vertraut. Mit der Begeisterung des Ethnologen, der seine Forschung vor Ort liebt, führt er den Zuschauer in die Weltanschauung der Iatmul ein. >>weiter

SIEHE AUCH:
Zum Buch von Florence Weiss ueber die Iatmul (Tagesanzeiger, 6.4.2000 , Link aktualisiert)

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Die Iatmul in Papua-Neuguinea sind der Auffassung, der Kopf enthalte das Wesen des Menschen. Deshalb konservieren sie die Schädel der Vorfahren. Milan Stanek lebte mehrere Jahre mit den Iatmul zusammen, erlernte ihre Sprache und machte sich mit ihrem Denken…

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Berliner Forscher untersuchen die Geschichte der Alltagstechnik in China

DIE ZEIT

Die China-Forschung habe sich allzu lange auf die Ideengeschichte konzentriert. Wie in China die Menschen aber leben, wie sie sich kleiden, ernähren oder fortbewegen, davon wisse man erstaunlich wenig, sagt Mareile Flitsch, Privatdozentin und Leiterin des Projekts “Geschichte und Ethnologie der Alltagstechniken Chinas”.

In Berlin versucht man nun die chinesische Alltagswelt zu kartografieren. Vier noch laufende Studien zu den Bereichen Kleidung, Wohnen, Verkehr und Ernährung loten das Forschungsfeld aus. “Die einzelnen Arbeiten sind bewusst sehr eng gefasst”, sagt die Projektleiterin. Es soll gezeigt werden, wie viele Aspekte zu einem Alltagsphänomen gehören und welchen Einfluss der rasante Wandel Chinas auf sie hat. “Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Bettler, die man heute in den Städten sieht, jene Bauern sind, die wir bei früheren Feldforschungen interviewten.”
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Homepage des Forschungsprojekts (interessant!)

DIE ZEIT

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Schweizer machen: Basels Integrationspolitik in der Diskussion

Die Weltwoche

Basels Integrationspolitik gilt als vorbildlich. Nächste Woche präsentiert die Regierung ein Gesetz, das gar Sanktionen bei Nichtanpassung ermöglicht. Doch nach den jüngsten Gewalttaten von Ausländern bleibt die Bevölkerung misstrauisch. In die Kritik geraten ist somit auch die bis anhin viel gerühmte Integrationspolitik der Stadt. Ihr zugrunde liegt ein 27-seitiges Leitbild, 1999 von einer Ethnologin der lokalen Universität entworfen und 2001 vom Grossen Rat mit deutlicher Mehrheit abgesegnet. >>weiter

Die Weltwoche

Basels Integrationspolitik gilt als vorbildlich. Nächste Woche präsentiert die Regierung ein Gesetz, das gar Sanktionen bei Nichtanpassung ermöglicht. Doch nach den jüngsten Gewalttaten von Ausländern bleibt die Bevölkerung misstrauisch. In die Kritik geraten ist somit auch die bis anhin…

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Wenn Ethnologen mit Hirnforschern zusammenarbeiten, fliegen die Fetzen

Tagesspiegel

Im Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) wird verwirklicht, was seit Jahren allenthalben gefordert wird: fächerübergreifende Vorhaben von Geistes- und Naturwissenschaftlern. Denn mit zunehmendem Wissen werden auch die Forschungsfragen immer vielschichtiger. Das belegt die Neurowissenschaft besonders deutlich.

Den Bielefelder Wissenschaftlern gelten „Emotionen als bio-kulturelle Prozesse“, so lautet auch der Name des Projekts, das von der Ethnologin Birgitt Röttger-Rössler und dem Neurophysiologen Hans Markowitsch gemeinsam geleitet wird. Die tiefsten Abgründe klaffen mitten in den Fach-Kulturen und nicht zwischen den grundverschiedenen Welten der Natur- und der Geisteswissenschaften, hat Röttger-Rössler entdeckt. „Offensichtlich reagieren auch Wissenschaftler besonders allergisch auf Kollegen aus verwandten Fächern, die den eigenen Vorstellungen nicht entsprechen“, schmunzelt sie. >>weiter

Tagesspiegel

Im Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) wird verwirklicht, was seit Jahren allenthalben gefordert wird: fächerübergreifende Vorhaben von Geistes- und Naturwissenschaftlern. Denn mit zunehmendem Wissen werden auch die Forschungsfragen immer vielschichtiger. Das belegt die Neurowissenschaft besonders deutlich.

Den Bielefelder Wissenschaftlern gelten…

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"Typisch Bauer!?" – Ethnologie-Studenten gehen der Idylle auf den Grund

(LINKS AKTUALISIERT 21.9.2020) Wie viel von dieser Vorstellung vom bäuerlichen Leben noch stimmt, haben Studenten der Ethnologie/Volkskunde der Christian-Albrechts-Univisität in Kiel ein Jahr lang untersucht. Die Ergebnisse sind in der Sonderausstellung “Typisch Bauer!? – Selbst- und Fremdbilder von der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein” im Landwirtschaftsmuseum in Meldorf (Kreis Dithmarschen) zu sehen. >>weiter im Hamburger Abendblatt

SIEHE AUCH:
Typisch Bauer? Zwischen Klischee und Realität: Ein Jahr lang bereiteten Studenten Ausstellung in Meldorf vor – ein ausfuehrlicherer Bericht zur Feldforschung der Studierenden (Kieler Nachrichten, 1.6.04).

(LINKS AKTUALISIERT 21.9.2020) Wie viel von dieser Vorstellung vom bäuerlichen Leben noch stimmt, haben Studenten der Ethnologie/Volkskunde der Christian-Albrechts-Univisität in Kiel ein Jahr lang untersucht. Die Ergebnisse sind in der Sonderausstellung "Typisch Bauer!? - Selbst- und Fremdbilder von der Landwirtschaft…

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