“Im Schatten der Akazie” heisst eine Ausstellung des transdiziplinären Forschungsprogrammes “Kultur- und Landschaftswandel im ariden Afrika” der Universität Köln. Dokumentiert werden der Lebensraum Wueste, Klimawandel, Kampf um Naturressourcen, Globalisierung und ihr Einfluss auf lokale Wirtschaftssysteme, meldet die Neue Rheinische Zeitung.
Michael Bollig, Direktor des Instituts für Völkerkunde in Köln und Sprecher des Programmes, kritisiert die Berichterstattung ueber die Folgen des Klimawandels. Bekannterweise werden jede Laender, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, besonders in Afrika, am härtesten betroffen sein.
Es fehle dort jeder Hinweis darauf, dass die Menschen höchst innovativ mit diesen immensen Herausforderungen umgehen.
"Im Schatten der Akazie" heisst eine Ausstellung des transdiziplinären Forschungsprogrammes "Kultur- und Landschaftswandel im ariden Afrika" der Universität Köln. Dokumentiert werden der Lebensraum Wueste, Klimawandel, Kampf um Naturressourcen, Globalisierung und ihr Einfluss auf lokale Wirtschaftssysteme, meldet die Neue Rheinische…
Mange antropologer jobber med å forbedre arbeidsmiljøet i bedrifter. I Ugeskrift for leger kan vi lese om antropologen Grete Brorholt som var på feltarbeid på et sykehus:
Sygefraværet var højere end godt var på Hvidovre Hospital, tænkte lægelig direktør Torben Mogensen for et par år siden. (…) Noget måtte gøres – og da Torben Mogensen i en avis havde læst om en antropolog, der undersøgte årsagerne til dårligt arbejdsmiljø i byggeriet, lå ideen lige for. (…) Formålet med at inddrage Grete var at få belyst de mekanismer, som gør, at en afdeling har et godt eller dårligt arbejdsmiljø«, siger Torben Mogensen.
I ca. en måned fulgte antropologen en rekke leger og sykepleiere på fire utvalgte avdelinger. Etterhvert lyktes det for antropologen å være flue på veggen. Etter at de ansatte hadde vant seg til at hun ikke var ledelsens »spion«, fant de fleste at det var positivt at noen interesserte seg for deres arbeid, leser vi.
Grete Brorholt fant ut at avdelingen som hadde laveste sykefravær samtidig var en avdeling med høyt faglig nivå. Hun forklarer:
Det sociale fællesskab bygger på handlinger og holdninger, der er knyttet til arbejdspladsen. Når der ikke er enighed om værdier og grundlag, træder den uhensigtsmæssige adfærd frem.
Det, som skal give pejlingen for det sociale fællesskab er fagligheden, ikke det vilkårlige sociale samvær. Sociale fællesskaber på arbejdspladsen, som mangler en faglig pejling, risikerer at udvikle sig i en retning, der kan danne grundlag for eksklusion, marginalisering, usikkerhed, og i sidste ende mobning.
Mange antropologer jobber med å forbedre arbeidsmiljøet i bedrifter. I Ugeskrift for leger kan vi lese om antropologen Grete Brorholt som var på feltarbeid på et sykehus:
Sygefraværet var højere end godt var på Hvidovre Hospital, tænkte lægelig direktør Torben Mogensen…
Anti-rus kampanjer fører til mer rus: De gjør nemlig inntrykk av at langt flere ungdommer driver med rusmidler enn det faktisk er tilfelle. For å ikke føle seg utenfor blir mange unge motivert til å prøve f.eks amfetamin. Dette sa antropolog Lars Holmberg nylig på et foredrag i følge Ukeavisa Varde.
Problemet er at omverdenen hele tiden forteller hvor utbredt misbruk er. Antropologen sier i Avisen.dk:
“Vi kan konstatere ud fra flere undersøgelser, at de unge har fået den opfattelse, at deres jævnaldrendes brug af stoffer og alkohol er værre, end tilfældet er.”
“Vi ved, at når man mindsker de unges forestilling om deres jævnaldrendes misbrug, så ændrer deres forbrug sig. Der er meget, der tyder på, at når de unge bliver bevidst om, at forbruget af alkohol og stoffer ikke er så stort, som de troede, formindsker de deres forbrug.”
“Nogle af de folk, der arbejder professionelt med unges misbrug, har selv overdrevne forestillinger om, hvor stort forbruget af stoffer og alkohol er. Det ville være en god idé for folk, der arbejder med det, at sætte sig ind i, hvor stort omfanget er.”
“Medierne viser de unges misbrug, som om det er blevet værre, og det er der ikke noget, der tyder på. Der har ikke været en udvikling de seneste fem-seks år.”
Anti-rus kampanjer fører til mer rus: De gjør nemlig inntrykk av at langt flere ungdommer driver med rusmidler enn det faktisk er tilfelle. For å ikke føle seg utenfor blir mange unge motivert til å prøve f.eks amfetamin. Dette sa…
The organization will seek cooperation with other immigrant organizations in Norway and internationally, in order support all demands for stronger reduction of emissions. We are also focusing on how important the issue of social justice is regarding the consequences of climate change.
Poor countries in Africa and Asia that are emitting a small part of greenhouse gas emissions are likely to bear the brunt of rising temperatures.
We've read a lot about the consequences of climate change for the Inuit. But it's people in poor countries who will suffer most and they already do. Lots of people from these countries live as migrants in countries like Norway…
Was passiert, wenn zwei Kulturen aufeinanderprallen? Dieser Frage geht Sung-Hyung Cho im Film Full Metal Village nach. Sie studierte dabei nicht wie altmodische Forscher “Tuerken” und “Deutsche”, sondern Headbanger und Bauern: Was passiert wenn Horden von Metalfans ins das norddeutsche Nest Wacken einfallen? Wir lesen in der Filmbeschreibung:
Der kulturelle Unterschied zwischen den Bewohnern von Wacken und den aus der ganzen Welt angereisten Heavy Metal Fans kann bei oberflächlicher Betrachtung nicht größer sein. Hier Spitzenblusen, goldene Kruzifixe und dunkle Einreiher, da schwarze Lederhosen, Nietenhalsbänder, tätowierte Teufel und schulterlange Haare.
Einmal im Jahr, am ersten Wochenende im August, ist es in dem kleinen schleswig-holsteinischen Dorf Wacken vorbei mit Ruhe und Beschaulichkeit, die sonst das Leben in der 2000-Seelen-Gemeinde prägt, denn dann findet für drei Tage das Wacken Open Air Festival statt. Angefangen hat das alles vor 17 Jahren in einer Kuhle mit ein paar hundert “Headbangern”. In den darauffolgenden Jahren kamen ein paar Tausend. Jetzt ist das Wacken Open Air mit 40.000 Metallern aus aller Welt so etwas wie ein Wallfahrtsort geworden.
Doch die 40-jährige koreanische Filmemacherin, die seit 17 Jahren in Deutschland lebt und hier studiert hat, hat sicher noch mehr “Kulturen” entdeckt, den die Eingeboren in Wacken sind alles andere als homogen. Hier hat es viel kulturell Komplexitaet. “Der Regisseurin Sung-Hyung Cho muss während der Recherche zum Film wohl klar geworden sein, dass eigentlich nichts schillernder, geheimnisvoller und exotischer ist als das vermeintlich schlichte Landleben”, schreibt der Spiegel.
Die Filmemacherin erzaehlt:
Oma Irmchen zum Beispiel mag das Festival nicht. Nicht, weil sie die Leute nicht ausstehen kann oder so, sondern weil sie religiös ist. Sehr, sehr religiös und streng gläubig. Das hat mit ihrer Biographie zu tun. Sie ist eine Flüchtlingstochter aus Ostpreußen. Sie hat einen langen und schwierigen Weg von Ostpreußen nach Schleswig-Holstein durchgemacht und hat unterwegs Tote gesehen und Tod erlebt. Sie ist überzeugt davon, dass der liebe Gott ihre Familie geschützt hat und deswegen ist sie sehr gläubig und deswegen ist sie gegen das Wacken Open Air. Das ist etwas Essentielles und etwas ganz Rührendes.
Auch wenn Bauer Trede die Geschäfte macht, ist das sehr essentiell. Als Bauer ist es nicht einfach zu überleben. Ohne Subventionen kommen die nicht klar. Daher guckt er immer nach anderen Möglichkeiten, seinen Hof weiterzuführen. So kam es auch zustande, dass er der Chef der Ordner wurde, die Felder verpachtet und so weiter. (…)
Das ist so ein kleines Dorf, da gibt es so wenige Alternativen für junge Leute und das Leben ist wirklich so schlicht und einfach. Da sucht sie nach Alternativen für ein anderes Leben, und das Festival mit Fremden aus aller Welt ist wie ein Rettungsanker. Das ist die weite Welt für sie und das ist wieder essentiell.
Interessant:
Die langhaarigen, schwarzbetuchten und eisenbehangenen Metal-Fans indes schweißen die Landbewohner eher zusammen, denn Widersprüche und Ungereimtheiten im dörflichen Miteinander werden durch sie zum Verstummen gebracht. Deshalb ist es nur konsequent, dass Sung-Hyung Cho in ihre Produktion, die als erste Dokumentation mit dem renommierten Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet wurde, die Wackener die meiste Zeit unter sich zeigt, also vor dem großen Open-Air-Ansturm. Der Alltag fördert einfach mehr Wahrheiten zutage als der Ausnahmezustand einmal im Jahr.
Was passiert, wenn zwei Kulturen aufeinanderprallen? Dieser Frage geht Sung-Hyung Cho im Film Full Metal Village nach. Sie studierte dabei nicht wie altmodische Forscher "Tuerken" und "Deutsche", sondern Headbanger und Bauern: Was passiert wenn Horden von Metalfans ins das norddeutsche…