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Kulturanthropologen veröffentlichen Kompendium zur Halloween-Forschung

Seit rund einem Jahrzehnt wird auch Österreich von einer Halloween-Welle überrollt. Am Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie der Universität Graz hat man sich schon vor Jahren dem Phänomen gewidmet. Institutsleiterin Editha Hörandner hat nun einen Sammelband herausgebracht, der die Ergebnisse der steirischen Halloween-Forschung zusammenfasst. Laut Hörandner ist der vorliegende Band die erste Publikation, die sich umfassend mit der “Brauchtums-Innovation” Halloween befasst, meldet ap / digital world

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Grusel mit christlichen Wurzeln: Volkskundler sehen Halloween-Kult vor allem in katholischen Regionen verbreitet (Saar Echo, 26.10.05)

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Neues Buch: Was ist Kulturgeschichte?

Ulrike Brunotte ist schreibt in der Frankfurter Rundschau ganz begeistert ueber das Buch “Was ist Kulturgeschichte” von Paul Burke. Das Buch schildert u.a. wie nuetzlich ethnologische Perspektiven fuer Historiker sein koennen – und umgekehrt >> mehr in der Frankfurter Rundschau

Ulrike Brunotte ist schreibt in der Frankfurter Rundschau ganz begeistert ueber das Buch "Was ist Kulturgeschichte" von Paul Burke. Das Buch schildert u.a. wie nuetzlich ethnologische Perspektiven fuer Historiker sein koennen - und umgekehrt >> mehr in der…

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Was einem blüht, wenn man 30 und noch ledig ist – Magisterarbeit in Kulturanthropologie

Ueber seltsame Rituale in Norddeutschland berichtet die Cellescher Zeitung:

Mitten in der Celler Innenstadt spielen sich seltsame Szenen ab: unter lautem Gejohle befreit ein Mann in Gummistiefeln, Blümchenkleid und mit rot geschminkten Lippen die Treppen des Rathauses mit einem Besen von unzähligen Papierschnipseln. Ein befremdlicher Anblick für einen Touristen aus Süddeutschland, im Norden jedoch wundert sich keiner, warum sich hier jemand öffentlich zum Affen macht: ganz einfach, der arme Kerl feiert seinen 30. Geburtstag und ist noch nicht verheiratet.

Die Kulturanthropologin und gebürtige Cellerin Kerstin Ehlert hat sich in ihrer Abschlussarbeit mit diesem Brauch auseinander gesetzt. Ihr Aufsatz ist jetzt auch in überarbeiteter Fassung als Buch erschienen.

>> weiter in der Cellescher Zeitung (Link aktualisiert)

Ueber seltsame Rituale in Norddeutschland berichtet die Cellescher Zeitung:

Mitten in der Celler Innenstadt spielen sich seltsame Szenen ab: unter lautem Gejohle befreit ein Mann in Gummistiefeln, Blümchenkleid und mit rot geschminkten Lippen die Treppen des Rathauses mit einem Besen von…

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Ethnologe Hans Peter Duerr legt sich mit Archaeologen im Wattenmeer an

Teils amuesanter Bericht in der WELT ueber ein neues Buch des Ethnologen Hans-Peter Duerr ueber die Geschichte der im Wattenmeer untergegangenen Stadt Rungholt. Interessant ist die Vorgeschichte und die Reaktionen der Archaeologen “als 1994 ruchbar wurde, daß ein landesfremder, doch sehr publikationsfreudiger Nichtarchäologe mit 23 Studenten im Watt zwischen Nordstrand und Pellworm mit der Suche nach Zeugnissen des versunkenen Rungholt begonnen hatte”. >> weiter in der WELT (Link aktualisiert mit Kopie)

Teils amuesanter Bericht in der WELT ueber ein neues Buch des Ethnologen Hans-Peter Duerr ueber die Geschichte der im Wattenmeer untergegangenen Stadt Rungholt. Interessant ist die Vorgeschichte und die Reaktionen der Archaeologen "als 1994 ruchbar wurde, daß ein landesfremder, doch…

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NZZ etwas zu einseitig: Stimmen aus der Arktis immer noch rar?

Die NZZ gibt einen Ueberblick ueber Literatur ueber und aus der Arktis. Die Konklusion:

Ein Blick auf die heute in deutscher Sprache vorliegende Literatur erweist, dass authentische Stimmen aus dem hohen Norden nach wie vor rar sind.

Schade, dass nicht englischsprachige Texte mit einbezogen wurden – oder auch Literatur in lokalen Sprachen. Dann waere der Autor Martin Zähringer sicher fuendig geworden. Die Saamen haben viele Autoren hervorgebracht, dasselbe laesst sich sicher ueber die kanadischen Inuit sagen. Der Text konzentriert sich zu sehr auf Grønland. Zur Arktis gehøren jedoch auch noerdliche Gebiete Kanadas, Alaskas und Sibiriens, eventuell auch Teile Nordskandinaviens.

>> zum Text in der NZZ

Die NZZ gibt einen Ueberblick ueber Literatur ueber und aus der Arktis. Die Konklusion:

Ein Blick auf die heute in deutscher Sprache vorliegende Literatur erweist, dass authentische Stimmen aus dem hohen Norden nach wie vor rar sind.

Schade, dass nicht englischsprachige Texte…

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