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Erderwärmung – die Inuit fürchten um ihre Lebensgrundlage

Der Standard

“Der Schnee, der sich für den Bau von Iglus eignet, fällt immer seltener und teilweise viel zu früh”, schildert Namonai Ashaona, die rund 150.000 Inuit repräsentiert. “Unsere Häuser stürzen ein, weil der Permafrost-Boden schmilzt, die Küste erodiert, die Eisstraßen sind viel kürzere Zeit befahrbar.”

Was die Inuit beobachtet haben, stellten nun Wissenschafter im Auftrag des Arktischen Rates in einer Studie fest: Demnach schreitet die Erderwärmung in der Arktis schneller voran als im Rest der Welt. >> weiter

SIEHE AUCH:
Social and economic aspects of climate change in arctic regions (Hugh Beach, TheArctic.is)
WWF-Studie: Die Arktis verkommt zur chemischen Müllhalde der Erde (ngo-online, 17.2.05)

Der Standard

"Der Schnee, der sich für den Bau von Iglus eignet, fällt immer seltener und teilweise viel zu früh", schildert Namonai Ashaona, die rund 150.000 Inuit repräsentiert. "Unsere Häuser stürzen ein, weil der Permafrost-Boden schmilzt, die Küste erodiert, die Eisstraßen…

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Globalisierung? Immer mehr Zeitungen verabschieden sich vom Internet

Provinzialisierung statt Globalisierung: Wer auf Links von aelteren Eintraegen auf antropologi.info klickt, wird immer oefter auf eine leere Seite geschickt. Immer mehr Zeitungen entfernen ihre Artikel nach kurzer Zeit vom Netz. Wie die Medienblogs Dienstraum und Medienspiegel.ch melden, hat sich nun auch die NZZ unter die Gesellschaft von Zeitungen gemischt, die sich vom Internet verabschieden: Artikel bleiben nur einen einzigen Tag im Netz, danach muss man blechen.

Dienstraum kommentiert: “Frage: Wie manövriert man sich als Online-Zeitung ins digitale Abseits? Man zerstört von heute auf morgen alle Permalinks der eigenen Artikel.”

Medienspiegel zitiert Simon Waldman’s Text: «The Importance of Being Permanent»: “Without permanence, bold ideas like ‘news as conversation’ fall away, because you’re shutting down the conversation before it has barely started.”

Eine parallele Entwicklung, die eine Art Provinzialisierung des Internets darstellt: Viele Zeitungen riegeln grosse Teile ihres Netzangebots ab und stellen es nur ihren Abonnenten zur Verfuegung. Ein besonders abschreckendes Beispiel ist die Badische Zeitung (fuer die ich selber einige Jahre geschrieben habe): Nur wenige ueberregionale Artikel und kein einziger Artikel der Lokalausgaben sind Nichtabonnenten zugaenglich.

Ist das ein Zeichen dafuer dass die grossen Zeitungen ihre Bedeutung fuer engagierte Internetbenutzer verlieren? Kann durchaus sein. Alternative Publikationen und Blogs werden ihre Rolle uebernehmen.

Provinzialisierung statt Globalisierung: Wer auf Links von aelteren Eintraegen auf antropologi.info klickt, wird immer oefter auf eine leere Seite geschickt. Immer mehr Zeitungen entfernen ihre Artikel nach kurzer Zeit vom Netz. Wie die Medienblogs Dienstraum und Medienspiegel.ch melden, hat sich…

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250. Todestag des Aufklärers Montesquieu

ORF

Montesquieu befasste sich eingehend mit Philosophie, Geschichte, Physik, Geografie, Klimatologie und Ethnologie. Sein Credo lautete: Alles hängt zusammen. Dementsprechend sollte die Philosophie sich nicht in den Elfenbeinturm der reinen Spekulation zurückziehen, sondern den konkreten Menschen in der Gesellschaft untersuchen. Am 10. Februar jährt sich sein Todestag zum 250. Mal. >> weiter

ORF

Montesquieu befasste sich eingehend mit Philosophie, Geschichte, Physik, Geografie, Klimatologie und Ethnologie. Sein Credo lautete: Alles hängt zusammen. Dementsprechend sollte die Philosophie sich nicht in den Elfenbeinturm der reinen Spekulation zurückziehen, sondern den konkreten Menschen in der Gesellschaft untersuchen. Am…

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Buchbesprechung “Kleine Geschichte Afghanistans”

Junge Welt

Der Bonner Ethnologe Conrad Schetter hat eine kleine Geschichte Afghanistans geschrieben. Die Stärke Conrad Schetters liegt in den Bereichen ethnologische und kulturelle Geschichte Afghanistans. Seine politische Darstellung ist von Detailverliebtheit und Langatmigkeit gekennzeichnet. Die jüngsten Ereignisse seit dem Krieg gegen Afghanistan 2001 werden nur oberflächlich wiedergegeben.

Er orientiert sich an einer afghanischen Geschichtsschreibung, die eher eine Geschichte von »unzähligen Herrschern« ist, während die Lage der Bevölkerung unerwähnt bleibt. Dem Anspruch von Geschichte als einer Wissenschaft, die die Entwicklung einer Gesellschaft und deren Gesetze zu behandeln hat, wird das nicht gerecht. >> weiter

Junge Welt

Der Bonner Ethnologe Conrad Schetter hat eine kleine Geschichte Afghanistans geschrieben. Die Stärke Conrad Schetters liegt in den Bereichen ethnologische und kulturelle Geschichte Afghanistans. Seine politische Darstellung ist von Detailverliebtheit und Langatmigkeit gekennzeichnet. Die jüngsten Ereignisse seit dem Krieg…

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Ein Schiffsarzt wurde zum Gründervater der Ethnologie in Deutschland

Ärzte Zeitung

Einem exotischen Fach hat der Arzt Adolf Bastian seinen Stempel aufgedrückt: Bastian ist der Begründer der akademischen Ethnologie in Deutschland. Heute jährt sich der Todestag des auf der Insel Trinidad gestorbenen Forschungsreisenden zum 100. Mal.

Die von Bastian angeregten und teils selbst vorgenommenen Sammelaktivitäten bilden den Grundstock des heutigen “Ethnologischen Museums” in Berlin. Bedeutung erlangte seine Lehre von den Elementar- und Völkergedanken. Ausgehend von der Annahme gleichartiger physischer Strukturen bei allen Menschen, leitete Bastian das Vorhandensein einer ebenfalls ursprünglichen psychischen Einheit ab >> weiter

SIEHE AUCH
Adolf Bastians Erbe im Ethnologischen Museum (Ethno::log)

Ärzte Zeitung

Einem exotischen Fach hat der Arzt Adolf Bastian seinen Stempel aufgedrückt: Bastian ist der Begründer der akademischen Ethnologie in Deutschland. Heute jährt sich der Todestag des auf der Insel Trinidad gestorbenen Forschungsreisenden zum 100. Mal.

Die von Bastian angeregten und…

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