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Kontaktkultur”: Wie Gesellschaften Kontakte aufnehmen und pflegen

Informationsdienst Wissenschaft

Wie Gesellschaften miteinander in Kontakt kommen, diesen Kontakt entwickeln und pflegen und daraus vielleicht sogar eine neue Kultur entstehen kann, untersucht ein Sonderforschungsbereich (SFB ) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die bisherigen Ergebnisse des SFB 295 “Kulturelle und Sprachliche Kontakte: Prozesse des Wandels in historischen Spannungsfeldern Nordostafrikas/Westasiens” werden bei einem Symposium vom 21. bis 23. Oktober 2004 an der Universität Mainz, Alte Mensa, vorgestellt und diskutiert. >>weiter

Informationsdienst Wissenschaft

Wie Gesellschaften miteinander in Kontakt kommen, diesen Kontakt entwickeln und pflegen und daraus vielleicht sogar eine neue Kultur entstehen kann, untersucht ein Sonderforschungsbereich (SFB ) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die bisherigen Ergebnisse des SFB 295 "Kulturelle und Sprachliche…

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Neue Ausgabe von journal-ethnologie.de: Feministische Ansätze in der Ethnologie

Die neueste Ausgabe von Journal Ethnologie 3/2004, der Online-Zeitschrift des Museums der Weltkulturen, Frankfurt am Main, enthaelt folgende Beitrage:

Margrit E. Kaufmann: Geschlecht thematisieren. Feministische Ansätze in der Ethnologie

Susanne Schröter: Frauen in Männerrollen - Ein interkultureller Vergleich

Rita Schäfer: Im Schatten der…

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Tagung “Musik und kulturelle Identität” – Gespräch mit Frieder Reininghaus

Deutschlandfunk

“Historiker, Germanisten, Ethnologen, Kunstgeschichtler wurden eingeladen, um nicht nur methodisch Anregungen zu geben, sondern haben in der Regel sehr viel prägnanter gesprochen als die Musikforscher.”

“Die Musikforschung selbst besteht eigentlich aus drei Disziplinen, die miteinander irgendwie nichts zu tun haben und es ist nie gelungen, die historische Musikforschung, die systematische Musikwissenschaft und die Ethno-Musikologie ernsthaft zu vernetzen. Die reden immer aneinander vorbei und das war natürlich auch in Weimar so.” >> weiter

Deutschlandfunk

"Historiker, Germanisten, Ethnologen, Kunstgeschichtler wurden eingeladen, um nicht nur methodisch Anregungen zu geben, sondern haben in der Regel sehr viel prägnanter gesprochen als die Musikforscher."

"Die Musikforschung selbst besteht eigentlich aus drei Disziplinen, die miteinander irgendwie nichts zu tun haben und…

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Mit der Kamera die kulturellen Riten der Schwarzen Brasiliens dokumentiert

taz

Mit der Blende seiner Kamera hat der französische Fotograf Pierre Fatumbi Verger die kulturellen Riten der Schwarzen Brasiliens dokumentiert. Die Wissenschaft schätzt ihn heute als Vorläufer der visuellen Anthropologie.

Die Berliner Ausstellung “Schwarze Götter im Exil” zeigt jetzt mehr als 300 seiner Fotos sowie die multimediale Foto-Installation “Trance_Territorries” des brasilianischen Künstlers Mario Cravo Neto. Es macht auch Spaß, Vergers einfühlsam-ironische Texte über multiethnische Gesellschaften als Literatur zu lesen. >> weiter

SIEHE AUCH FRUEHEREN EINTRAG
Schwarze Götter im Exil – Ethnologisches Museum Berlin

taz

Mit der Blende seiner Kamera hat der französische Fotograf Pierre Fatumbi Verger die kulturellen Riten der Schwarzen Brasiliens dokumentiert. Die Wissenschaft schätzt ihn heute als Vorläufer der visuellen Anthropologie.

Die Berliner Ausstellung "Schwarze Götter im Exil" zeigt jetzt mehr als 300…

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SPIEGEL: “Wer glaubt schon an die steile Karriere eines Ethnologen?”

Der Text im Spiegel ist vielleicht besonders in Hinblick auf das Image von Ethnologen in der Gesellschaft interessant. Besprochen werden Bildungskredite, bei dem private Geldgeber mit einer Renditeerwartung (d.h. zukuenftiger Job) Geld vorschießen. “Wenn Sie versuchen, so ein Modell für Ethnologen von der Uni Greifswald vermarkten, springen Ihnen die Investoren ab”, meint ein Experte. Der angespannte Arbeitsmarkt und die hohen Abbrecherquoten von 30 Prozent machten Studenten zu einem “unattraktiven Investitionsobjekt”, so der Spiegel. >> weiter (akutalisierter Link)

Der Text im Spiegel ist vielleicht besonders in Hinblick auf das Image von Ethnologen in der Gesellschaft interessant. Besprochen werden Bildungskredite, bei dem private Geldgeber mit einer Renditeerwartung (d.h. zukuenftiger Job) Geld vorschießen. "Wenn Sie versuchen, so ein Modell für…

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