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EASA: Internationale Sozialanthropologie-Konferenz in Wien

Presseportal.at

Wien (OTS) – Von 8. – 12. September findet an der Universität Wien die internationale SozialanthropologInnen-Konferenz EASA statt. Mehr als 800 ForscherInnen aus über 50 Ländern werden vier Tage lang zum Thema “Face-to-face – Verbindungen von Nähe und Distanz” sozial- und kulturanthropologische Fragen diskutieren. >> weiter

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Homepage der Konferenz

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Wien (OTS) - Von 8. - 12. September findet an der Universität Wien die internationale SozialanthropologInnen-Konferenz EASA statt. Mehr als 800 ForscherInnen aus über 50 Ländern werden vier Tage lang zum Thema "Face-to-face - Verbindungen von Nähe und Distanz" sozial-…

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Streichliste der Uni Hamburg: 30 Fächer sollen wegfallen

Die Welt

Rund 30 Fächer sollen an der Universität Hamburg allein in den Geisteswissenschaften gestrichen werden, wenn das Gutachten zur Entwicklung der Hochschule umgesetzt wird – im Sinne der Wissenschaftsbehörde.

Danach würde es gerade für Hamburg bedeutsame Fächer treffen, wie die Skandinavistik oder Asienwissenschaften. Auch im Bereich Kulturgeschichte müssten eine ganze Reihe Fächer gestrichen werden, darunter Archäologie, Mesoamerikanistik, Ägyptologie und Volkskunde ebenso wie die Ethnologie und Teile der Musikwissenschaften. >> weiter

Die Welt

Rund 30 Fächer sollen an der Universität Hamburg allein in den Geisteswissenschaften gestrichen werden, wenn das Gutachten zur Entwicklung der Hochschule umgesetzt wird - im Sinne der Wissenschaftsbehörde.

Danach würde es gerade für Hamburg bedeutsame Fächer treffen, wie die Skandinavistik…

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Zentrale Lage, menschenleer: Ausstellung Schrumpfende Städte (Berlin)

Die ZEIT

Unsere Städte schrumpfen. Nicht alle, aber immer mehr. Längst nicht nur die im deutschen Osten, auch Lübeck, Essen und Mannheim klagen über Bevölkerungsverluste. Weltweit haben 400 Großstädte in den vergangenen Jahren mindestens ein Zehntel ihrer Einwohner verloren, darunter Städte wie Paris, Boston und Oslo.

Zeit also für eine Bestandsaufnahme: Architekten, Künstler, Stadtgeografen, Ethnologen und Kulturwissenschaftler haben sich angesehen, wie das Leben in schrumpfenden Städten funktioniert. Die Berliner Ausstellung zeigt, wie der industrielle Niedergang Manchester und Liverpool beutelte, wie Detroit infolge der Suburbanisierung zu einer großen Brache verkommt und wie man im russischen Ivanovo ohne die sozialistischen Kombinate über die Runden kommt. >> weiter (Link aktualisiert)

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Shrinking Cities – Homepage der Ausstellung

Die ZEIT

Unsere Städte schrumpfen. Nicht alle, aber immer mehr. Längst nicht nur die im deutschen Osten, auch Lübeck, Essen und Mannheim klagen über Bevölkerungsverluste. Weltweit haben 400 Großstädte in den vergangenen Jahren mindestens ein Zehntel ihrer Einwohner verloren, darunter Städte…

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Alternative Anthropologie: Transcultura tagt im Saarland

Informationsdienst Wissenschaft

Anfang Oktober wird im saarländischen Merzig ein Kongress des internationalen Wissenschaftler-Netzwerks Transcultura stattfinden. Transcultura wurde 1988 von Professor Umberto Eco und dem Pariser Ethnologen Professor Alain le Pichon gegründet und vereint seither Wissenschaftler und unabhängige Experten verschiedener Disziplinen aus Afrika, Asien und Europa. Dem Forscher-Netzwerk liegt die Idee einer “alternativen Anthropologie” zugrunde, bei der im Gegensatz zum nur interkulturellen Austausch mit den Augen der anderen Kultur auf die eigene geschaut wird – wechselseitig und gleichberechtigt. >> weiter

Informationsdienst Wissenschaft

Anfang Oktober wird im saarländischen Merzig ein Kongress des internationalen Wissenschaftler-Netzwerks Transcultura stattfinden. Transcultura wurde 1988 von Professor Umberto Eco und dem Pariser Ethnologen Professor Alain le Pichon gegründet und vereint seither Wissenschaftler und unabhängige Experten verschiedener Disziplinen aus…

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1, 2, viele: Die Pirahã in Brasilien kennen keine größeren Zahlwörter

Die Welt

Tatsächlich haben diese Ureinwohner aber auch keinen Begriff von größeren Zahlenmengen. Offenbar bestand keine kulturelle Notwendigkeit, größere Zahlen zu benennen. Das berichtet Peter Gordon von der Columbia-Universität in New York heute im Magazin “Science”.

Durch seine Beobachtungen sieht der Verhaltensforscher eine bislang umstrittene Theorie des Linguisten Benjamin Whorf bestätigt. Dieser hatte Ende der dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts die These aufgestellt, dass Sprache den Ursprung und Inhalt des Denkens bestimmen kann.

Ethnologen hatten bereits beobachtet, dass einige Völker keine Wörter für “rechts” und “links” kennen, die dadurch bezeichneten Richtungen aber unterscheiden können. >> weiter

SIEHE AUCH:
Wie einflussreich ist Sprache? Ethnologen untersuchen Verhältnis von Sprache und Gedanken (Deutschlandfunk)

Die Welt

Tatsächlich haben diese Ureinwohner aber auch keinen Begriff von größeren Zahlenmengen. Offenbar bestand keine kulturelle Notwendigkeit, größere Zahlen zu benennen. Das berichtet Peter Gordon von der Columbia-Universität in New York heute im Magazin "Science".

Durch seine Beobachtungen sieht der Verhaltensforscher…

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