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Magisterarbeit über Fussballverein BV Brambauer

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

“Der Ball ist nicht nur rund” lautet das Thema einer Magisterarbeit an der Universität Münster. Daran arbeitet zurzeit der Lüner Student Marcus Krämer. Der Untertitel: “Der BV Brambauer 13 in volkskundlich-ethnologischer Perspektive”.

In dieser Arbeit beschäftigt sich der 29-Jährige mit dem Vereinsleben außerhalb des Fußballplatzes. Dafür werden Quellen analysiert, und es wird mit Interviews gearbeitet. Auf der gestrigen Jahereshauptversammlung bat der Vorstand die Mitglieder um Unterstützung für diese wissenschaftliche Arbeit.

Falls jemand Material in Form von alten Zeitungsberichten, Briefen oder Schriftstücken zur Verfügung stellen kann oder auch einfach nur Fragen oder Anregungen hat, kann er sich an Marcus Krämer in 48149 Münster, Catharina-Müller-Straße 2, wenden. Der Autor ist auch telefonisch unter Tel: 0251-9829715 oder 0177-4226558 sowie unter der Mail-Adresse derkraemer AT web.de zu erreichen. (Artikel nicht mehr online)

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

"Der Ball ist nicht nur rund" lautet das Thema einer Magisterarbeit an der Universität Münster. Daran arbeitet zurzeit der Lüner Student Marcus Krämer. Der Untertitel: "Der BV Brambauer 13 in volkskundlich-ethnologischer Perspektive".

In dieser Arbeit beschäftigt sich der 29-Jährige…

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Uni für Obdachlose startete in Graz

Der Standard

Freier Bildungszugang für alle wird als Grundwert einer funktionierenden Demokratie genannt. Die Grazer Straßenzeitung “Megaphon” startete ein ungewöhnliches Projekt: Die erste Obdachlosen-Uni Österreichs. Die Vorlesungen aus unterschiedlichen Fachbereichen finden wöchentlich bis Ende Jänner statt.

Die erste Vorlesung hielt der Ethnologe Leopold Neuhold von der Grazer Karl-Franzens-Universität über das “Lachen als ein Moment der Bewältigung des Lebens” im “Vinzitel”, einem Hotel für Menschen ohne festes Zuhause. Neuhold begeisterte sein Auditorium mit sehr humorvoll dargebrachter Wissenschaft und erntete Schmunzeln und Lachen. >> weiter

Der Standard

Freier Bildungszugang für alle wird als Grundwert einer funktionierenden Demokratie genannt. Die Grazer Straßenzeitung "Megaphon" startete ein ungewöhnliches Projekt: Die erste Obdachlosen-Uni Österreichs. Die Vorlesungen aus unterschiedlichen Fachbereichen finden wöchentlich bis Ende Jänner statt.

Die erste Vorlesung hielt der Ethnologe…

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In Wien: “Ur-Ethnographie”

Deutschlandfunk

Eine Ausstellung in Wien erinnert an die ermordete Erforscherin alpiner Stammeskultur Eugenie Goldstern. Unter dem Titel: “Ur-Ethnographie” stellt das Wiener Volkskundemuseum nun die Relikte einer vormodernen Zeit aus – und gewährt einen Blick in die alpine Lebensweise in Savoyen, im Wallis, Graubünden und im Aosta-Tal. Zugleich will die Schau auch dem “Primitiven” und seinem Einfluss auf Kunst und Gesellschaft nachspüren. >> weiter

Deutschlandfunk

Eine Ausstellung in Wien erinnert an die ermordete Erforscherin alpiner Stammeskultur Eugenie Goldstern. Unter dem Titel: "Ur-Ethnographie" stellt das Wiener Volkskundemuseum nun die Relikte einer vormodernen Zeit aus - und gewährt einen Blick in die alpine Lebensweise in Savoyen, im…

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Keine Identitätsfragen

Jungle World

Die meisten der hiesigen Türkinnen und Türken quälen sich nicht immerzu mit Identitätsfragen und klagen nicht ständig darüber, zwischen den Kulturen hin und her gerissen zu sein. Der deutsch-türkische Alltag ist für gewöhnlich viel friedlicher, pomadiger und situierter, als es sich Soziologen, Ethnologen, Kriminologen und linke Aktivisten ausmalen. Und er ist viel deutscher. Einen Eindruck davon vermittelt Dilek Güngör in ihren Kolumnen in der Berliner Zeitung, die nun als Sammlung erschienen sind. >> weiter

Jungle World

Die meisten der hiesigen Türkinnen und Türken quälen sich nicht immerzu mit Identitätsfragen und klagen nicht ständig darüber, zwischen den Kulturen hin und her gerissen zu sein. Der deutsch-türkische Alltag ist für gewöhnlich viel friedlicher, pomadiger und situierter, als…

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Buchbesprechung: Sylvia Keim (2003). “So richtig deutsch wird man nie sein …”

Zeitschrift Forum Qualitative Sozialforschung Nr 16

Sylvia KEIM untersucht in ihrer Studie wie junge Migrantinnen und Migranten in Deutschland mit Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzungserfahrungen umgehen und zurechtkommen. Die Auswirkungen von Fremdenfeindlichkeit und rassistischen Diskriminierungen sind in der deutschsprachigen Migrationsforschung erstaunlicherweise ein weitgehend unbekanntes Forschungsgebiet.

Besonders zu erwähnen ist, dass sich gerade in diesem Fall die Vorteile einer qualitativen Forschungsmethode zeigen. Das Thema von Ausgrenzungserfahrungen und unterschwelliger Ablehnung durch die Gesellschaft ist für die Befragten schmerzlich und unangenehm. Mit quantitativen Forschungsmethoden sind hier kaum valide Ergebnisse zu erwarten, da ein Großteil dieser Erfahrungen verdrängt und die Relevanz der fremdenfeindlichen Umwelt für die eigene Subjektkonstitution häufig schlicht geleugnet wird. >> weiter

SIEHE AUCH:
Mehr Artikel der neuesten Ausgabe des Online-Magazines “Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research” (FQS)

Zeitschrift Forum Qualitative Sozialforschung Nr 16

Sylvia KEIM untersucht in ihrer Studie wie junge Migrantinnen und Migranten in Deutschland mit Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzungserfahrungen umgehen und zurechtkommen. Die Auswirkungen von Fremdenfeindlichkeit und rassistischen Diskriminierungen sind in der deutschsprachigen Migrationsforschung erstaunlicherweise ein weitgehend…

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