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Nafisa.de – Frauen, Gesellschaft – Islam

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(via musafira)Drei muslimische Wissenschaftlerinnen – darunter auch eine Ethnologin- haben die Webseite Nafisa.de ins Leben gerufen. Nina Mühe, Silvia Horsch und Kathrin Klausing wollen den Diskurs über muslimische Frauen kritisch betrachten:

Wir – das sind drei muslimische Frauen und Wissenschaftlerinnen – beschäftigen uns aus persönlichen und beruflichen Gründen intensiv mit den Themenbereichen “Frau”, “Geschlecht”, “Islam” in einer pluralistischen Gesellschaft. Mit nafisa wollen wir über unsere Arbeit, Ansichten und Ergebnisse informieren. Dabei verfolgen wir zwei Ziele: Erstens möchten wir uns am gesellschaftlichen Diskurs über den Islam und muslimische Frauen beteiligen. Schon oft haben wir uns an einseitigen Debatten und tendenziöser Berichterstattung zu einer Reihe von Themen gestört und wollen deshalb unsere Sicht der Dinge in die Diskussion bringen.

Die Forscherinnen sind eifrig am Bloggen. Der neueste Eintrag handelt um Kopftuchstudien.

>> nafisa.de

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(via musafira)Drei muslimische Wissenschaftlerinnen - darunter auch eine Ethnologin- haben die Webseite Nafisa.de ins Leben gerufen. Nina Mühe, Silvia Horsch und Kathrin Klausing wollen den Diskurs über muslimische Frauen kritisch betrachten:

Wir - das sind drei muslimische Frauen und Wissenschaftlerinnen…

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Neue Blicke auf “das Fremde”: Sozialanthropologie-Studentinnen geben Buch heraus

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Seminararbeiten verstauben oft in Schubladen. Wiener Sozialanthropologie-Studentinnen dagegen haben aus den Arbeiten ein Buch gemacht. Es hat den Titel “Das Fremde: Konstruktionen und Dekonstruktionen eines Spuks“.

Ich habe mich mit den beiden Redakteurinnen Stephanie Krawinkler und Susanne Oberpeilsteiner, Studierende der Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien, kurz per email unterhalten

antropologi.info: Wieso (noch) ein Buch ueber Fremde?

Stephanie Krawinkler und Susanne Oberpeilsteiner: Unser Sammelband umfasst 6 Beiträge, die in verschiedenen interdisziplinären Feldern angesiedelt sind: Philosophie, Psychologie, Wirtschaft, Politik, Geschichte – immer kombiniert mit einer kultur- und sozialanthropologischen Perspektive. Diese Interdisziplinarität ist eher ungewöhnlich und bietet daher einen neuen Zugang zum Thema. Uns war es ein Anliegen aufzuzeigen, welchen Beitrag Kultur- und SozialanthropologInnen in diesen Feldern leisten können.

Die Auseinandersetzung mit dem, was fremd ist, führt unweigerlich zur Frage nach Grenzen und der Überschreitung dieser Grenzen – was unserer Meinung nach auch für die Wissenschaften gelten sollte. Durch die interdisziplinären Beiträge möchten wir zeigen, dass besonders junge WissenschafterInnen ein Interesse haben über die Disziplingrenzen hinaus zu arbeiten und dabei den anthropologischen Fokus vertreten können.

Ueber welche Fremden schreibt Ihr und warum redet Ihr von einem Spuk?

DAS Fremde gibt es nicht. Es steht immer im Kontrast zum Eigenen und daher ist das Fremde auch für jede Person anders definiert. Den Texten liegt keine gemeinsame Definition des Fremden zu Grunde. Ein Spuk ist etwas, das man sich rational nicht erklären kann. Auf unseren Untertitel übertragen meint Spuk weniger genaues Wissen, als vielmehr eine Ahnung bzw. eine Annahme.

Dies trifft unserer Meinung gerade auf das Thema “Das Fremde” zu. Ein Stammtischthema, zu dem viele meinen, sie müssten mitreden – ohne sich mit “dem Fremden” direkt auseinanderzusetzen, ohne zu definieren, was damit gemeint ist. Jeder spricht über etwas anderes. Durch konkretes Hinschauen auf “Das Fremde” kann der Spuk dekonstruiert werden.

So zeigen etwa der Beitrag über Kritische Diskursanalyse und jener über die Begegnung zwischen Afrikanern und ÖsterreicherInnen in der Nachkriegszeit auf, wie diffuse Vorstellungen vom Fremden den Umgang mit ihnen im Alltag bestimmen. Mithilfe eines psychoanalytischen Zugangs macht die Autorin des Beitrags über einen Fanta-Werbespot deutlich, wie verdrängte Bedürfnisse dem Fremden zugeschrieben werden: Bamboocha, ein an sich inhaltsleerer Begriff, wird in Verbindung mit den Tugenden der Bevölkerung Hawaiis gebracht und im Rahmen des Werbespots auch mit Fanta gleichgesetzt. Durch den Kauf von Fanta können KonsumentInnen jene Bedürfnisse befriedigen, die sie in der westlichen, von Kapitalismus und Wettbewerb geprägten Gesellschaft verdrängen mussten.

In allen drei Beiträgen werden durch die Thematisierung der Fremdzuschreibungen die in den Köpfen der Menschen herumspukenden Vorstellungen vom Fremden dekonstruiert.

Hat das Buch eine Hauptaussage? Bietet ihr “Loesungen” oder alternative Perspektiven auf “die Fremden” an?

Das Buch bietet keine direkten Lösungen an. Einige Beiträge zeigen Dekonstruktionsmöglichkeiten auf, manche schlagen vor, die verwendeten Begriffe zu überdenken, – etwa zu hinterfragen, was man unter „Kultur“ tatsächlich versteht – eine isolierte Einheit, zu der man dazugehört oder nicht, oder einen Sinn- und Deutungshorizont, der allen offen steht; je nach Definition ergeben sich unterschiedliche Konsequenzen für Konzepte des Multikulturalismus.

Wieder andere Beiträge verweisen auf die Vorteile, die Vielfalt mit sich bringt und wie diese auch im Unternehmen sichtbarer gemacht und gefördert werden kann. Im Sinne der Kritischen Diskursanalyse machen alle Beiträge auf die Konstruiertheit „des Fremden“ aufmerksam, und darauf, dass man – je nach Perspektive – auch selbst der/die Fremde sein kann. Nur wenn man weiß, was man selbst und die Gesprächspartner unter diesem Begriff verstehen, kann man sich sinnvoll damit auseinandersetzen.

Habt Ihr schon mal ein Buch herausgegeben? Es ist, nehme ich an, nicht gerade alltaeglich, dass Studenten ein Buch herausgeben? Wie habt Ihr das auf die Reihe gekriegt? Ein langer muehsamer Prozess oder einfacher als man denkt?

Wir hatten keine Herausgeberinnenerfahrung als wir mit dem Projekt begannen. Dass Studierende ein Buch herausgeben ist nicht sonderlich alltäglich. So gab es zu Beginn auch etliche Unkenrufe, dass wir keinen Verlag und keine Förderer finden würden.

Doch die Skeptiker behielten nicht recht, unser Optimismus war überzeugend: Der LIT-Verlag hatte Interesse an unserem Manuskript und die Stadt Wien, das Land Vorarlberg, die Österreichische HochschülerInnenschaft und die Institutsgruppe Kultur- und Sozialanthropologie förderten unser Publikationsprojekt.

Von der Idee bis zur Verwirklichung sind beinahe 1,5 Jahre vergangen. In dieser Zeit wurden die Texte von den AutorInnen intensiv überarbeitet, der Verlag gesucht, die Finanzierungsanträge geschrieben, das Buch lektoriert und gelayoutet. Der Verein fokus_irrt hat uns über diesen Zeitraum hinweg unterstützt und uns viele Tipps zum Thema Veröffentlichung gegeben. Es war ein langer, arbeitsintensiver Weg – aber wir finden es hat sich gelohnt!

Besteht das Buch aus Seminararbeiten oder wurden die Texte extra fuer das Buch geschrieben?

Die Basis für die Beiträge wurde im Sommersemester 2006 im Rahmen eines Seminars erarbeitet. Begeistert von der Vielfalt der thematischen Inhalte und der intensiven Auseinandersetzung, wollten wir die Texte nicht nach der Benotung in der Lade bzw. in den PCs ‘verstauben’ lassen.

Als sich unsere Idee der Veröffentlichung konkretisierte, wurden die besten Seminararbeiten vom Seminarleiter Herrn Mag. Karall ausgewählt. Wir konnten dann die AutorInnen für unser Projekt begeistern.

Die Texte wurden zu einem Artikelentwurf umgearbeitet. In weitere Folge kontaktierten die AutorInnen erfahrene WissenschafterInnen und ersuchten Sie um eine Art review. Daraufhin wurden die Texte überarbeitet. Im Frühjahr 2008 folgte ein weiterer Qualitätskontrollschritt: KollegInnen vom Verein fokus_irrt haben die Texte nochmals lektoriert (reviewed). Nach einem weiteren Überarbeitungsschritt folgte eine letzte Kontrolle der Einarbeitungen bevor es ans Layouten ging.

An wen wendet sich das Buch? Ist es ein Fachbuch oder ist es allgemeinverstaendlich geschrieben?

Das Buch richtet sich an Studierende und Interessierte mit unterschiedlichstem fachlichen Hintergrund, die einen außergewöhnlichen Querschnitt zum Thema “Das Fremde” lesen möchten. Sprachlich richten sich die Texte nicht an ein rein ethnologisches Publikum – so haben wir auch darauf geachtet, kultur- und sozialanthropologische Fachbegriffe zu erklären. Der Sammelband ist vor allem für all jene interessant, die sich über die Grenzen ihrer Disziplin hinaus mit dem Thema beschäftigen wollen.

Hier ist das Inhaltsverzeichnisses des Buches, das vor ein paar Tagen im Lit-Verlag erschienen ist:

  • Peter H. Karall: Vorwort
  • Stephanie A. Krawinkler & Susanne Oberpeilsteiner: Einleitung
  • Caroline Purps: Die Kritische Diskursanalyse
  • Aleksandra Kolodziejczyk: _wien ist eine weltoffene stadt_
  • Susanne Oberpeilsteiner: Konzepte von Multikulturalität und Multikulturalismus
  • Stefan Weghuber: Begegnungen zwischen Afrikanern und ÖsterreicherInnen um 1945, am Beispiel Vorarlbergs
  • Stephanie A. Krawinkler: Diversity Management
  • Hanna M. Klien: Was ist Bamboocha?

AKTUALISIERUNG: Siehe auch meine Rezension des Buches: Buchbesprechung: Unser merkwürdiger Umgang mit "Fremdem"

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Seminararbeiten verstauben oft in Schubladen. Wiener Sozialanthropologie-Studentinnen dagegen haben aus den Arbeiten ein Buch gemacht. Es hat den Titel "Das Fremde: Konstruktionen und Dekonstruktionen eines Spuks“.

Ich habe mich mit den beiden Redakteurinnen Stephanie Krawinkler und Susanne Oberpeilsteiner, Studierende…

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Ethnologe holt Bungeespringer aus der Südsee ins Museum

Unsere Vorstellungen über “die anderen” stammen zu einem Grossteil von den Medien. Wer will, dass diese Bilder “ethnologischer” werden, muss sich selber aktiv in den Prozess der Kulturproduktion einmischen, meint Ethnologe Thorolf Lipp, der soeben Pläne fuer eine neue Südsee-Ausstellung vorstellt hat.

Fünf Bewohner von Bunlap, einem kleinen Dorf der Sa auf der Pazifikinsel Pentecost, werden nach München kommen, um Vorurteile über die Südsee herauszufordern. Bekannt geworden sind die Sa als Erfinder des “Bungee-Turmspringens”, das sie seit vielen hundert Jahren praktizieren.

Ethnologe Thorolf Lipp ist Mitglied im “Forum deutsch-pazifischer Begegnungen“:

Seit jeher dienen uns die pazifischen Inseln als ferner Spiegel für unsere eigenen Sehnsüchte nach einem paradiesischen Leben. Dabei machen wir ihre Bewohner nicht selten zu exotischen Statisten und verklären ihre tatsächliche Lebenswirklichkeit. Vorurteile und kulturelle Mißverständnisse sind hier nachhaltiger als anderswo entstanden.

Das “Forum deutsch-pazifischer Begegnungen e.V.” hat sich zum Ziel gesetzt, durch interkulturelle Begegnungen und Austausch zwischen den Völkern gegenseitiges Verständnis jenseits gängiger Südsee-Klischees zu befördern.

UrSprung in der Südsee. Begegnung mit den Turmspringern von Pentecost ist das erste grosse Vorhaben des Vereins. Das Resultat wird im Sommer 2009 im Museum für Völkerkunde München zu sehen sein.

In der Beschreibung des Ausstellungskonzeptes lesen wir:

Die Ausstellung will vermitteln, daß die Kastom Männer, Frauen und Kinder von Bunlap nicht die „letzten Wilden“ sind. Vielmehr wollen wir sie als Vertreter einer überaus lebendigen Kultur vorstellen, in der Tradition, Adaption und Vision eine selbstbewußte und kreative Synthese ergeben.
(…)
Die Sa haben vor vielen hundert Jahren das Turmspringen erfunden, den Vorgänger des heutigen Bungeespringens. Erstaunlich ist, dass die Sa bis heute an den Eckpfeilern ihrer traditionellen Kultur hartnäckig festhalten. Sie tragen Penisbinde und Grassrock, pflegen ihre Überlieferungen und lehnen Kirchen und Schulen ab. Dennoch befindet sich die Kultur der Sa keineswegs im Stillstand, sondern wird beständig kreativ und behutsam weiterentwickelt – vielfach gegen die Trends einer globalisierten Welt.

Zusammen mit Partnern aus Vanuatu gestalten die Ausstellungsmacher eine virtuelle Reise von München in das Dorf Bunlap. Zusätzlich zu den Ausstellungsräumen im Museum wird auf dessen Vorplatz ein künstlicher Sandstrand als Ort der Begegnung in das Ausstellungskonzept integriert. Auf einem Teil des Strandes bauen einige Gäste aus Bunlap einen etwa 20 Meter hohen nanggol, einen traditionellen „Bungee“ Sprungturm aus Holz und Rindenstreifen.

Thorolf Lipp hat uebrigens eine schoene und informative Webseite. Dort erfahren wir, dass er seine Dissertation ueber diese Turmspringer geschrieben hat, die man sogar als pdf herunterladen kann

Auf

kann man sich das Turmspringen, an dem sich auch Kinder beteiligen, näher anschauen:

SIEHE AUCH:

Ausstellung räumt auf mit Vorstellungen über die Südsee

Suedsee-Phantasien? Neuausgabe von Georg Forster’s “Reise um die Welt” bereits ein Bestseller

Die SZ und die Ureinwohner: Gestrandet im vorsintflutlichen Evolutionismus

Ethnologen kritisieren Berichterstattung über “isolierte Urwaldvölker”

Jack Goody: “The West has never been superior”

video

Unsere Vorstellungen über "die anderen" stammen zu einem Grossteil von den Medien. Wer will, dass diese Bilder "ethnologischer" werden, muss sich selber aktiv in den Prozess der Kulturproduktion einmischen, meint Ethnologe Thorolf Lipp, der soeben Pläne fuer eine neue…

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Was ist deutsch? Ethnologen geben Kurs

Den Professor mit Du anreden? Den Gesprächspartner beim ersten Treffen umarmen? Lieber nicht in Deutschland. Um Austauschstudenten vor peinlichen Momenten wie diesen zu bewahren, hat der Verein Ethnologie in Schule und Erwachsenenbildung (ESE) den Kurs „Was ist typisch deutsch?“ ins Leben gerufen, schreibt die Münstersche Zeitung.

Solche Kurse können leicht Unterschiede zwischen Ländern übertreiben. Dieser Gefahr ist sich der Verein offenbar bewusst. Eine Gebrauchsanweisung für den Durchschnitts-Deutschen gibt es indes nicht, sagt Kursleiterin Ursula Bertels.

>> weiter in der Münsterschen Zeitung

Die Webseite des Vereins gibt Auskunft über dessen Arbeit, allerdings sind mit einer Ausnahme die Publikationen nicht online zugänglich

SIEHE AUCH:

Ein Ethnologe aus Pakistan bei den Deutschen in Sauberteich

Magisterarbeit: Interkulturelle Kommunikation Norwegen-Deutschland

Leitkultur reloaded

Den Professor mit Du anreden? Den Gesprächspartner beim ersten Treffen umarmen? Lieber nicht in Deutschland. Um Austauschstudenten vor peinlichen Momenten wie diesen zu bewahren, hat der Verein Ethnologie in Schule und Erwachsenenbildung (ESE) den Kurs „Was ist typisch deutsch?“ ins…

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Tourismus-Tagung: Ethnologen hinterliessen schlechten Eindruck?

Es passiert nicht oft, dass Journalisten Fachtagungen besuchen oder ueberhauit darueber berichten. Keine gute Werbung fuer unser Fach scheint die Konferenz “Dinge auf Reisen” der “Kommission für Tourismusforschung in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde” in München gemacht zu haben – lesen wir im Artikel von Florian Welle in der Sueddeutschen.

Die Referenten scheinen keine spannende Analysen geliefert zu haben:

Fundierte volkskundliche Forschung zeichnet sich jedoch durch ein hohes theoretisches wie methodologisches Reflexionsniveau aus. Ihre Arbeit beginnt erst nach der minutiösen Beobachtung unseres räumlich, zeitlich und sozial komplexen Alltags.

Wenig allerdings war davon in München zu erahnen. Die Kritiker des Faches und aller “Material Cultural Studies” hätten ihre Vorurteile bestätigt gefunden. Denn die Mehrzahl der Vorträge blieb auf der beschreibenden Ebene ihres Materials.

(…)

Die wohlwollend vorgetragenen methodologischen Einwände von den Größen des Fachs – dem Schweden Orvar Löfgren, dem Emeritus Helge Gerndt, der Münchner Professorin Irene Götz – wurden von vielen Rednern nonchalant abgetan. Auf diese Weise stärkt man weder den innerfachlichen Dialog noch die Wahrnehmung des Faches von außen.

>> zum Artikel in der Sueddeutschen

Es passiert nicht oft, dass Journalisten Fachtagungen besuchen oder ueberhauit darueber berichten. Keine gute Werbung fuer unser Fach scheint die Konferenz "Dinge auf Reisen" der "Kommission für Tourismusforschung in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde" in München gemacht zu haben -…

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