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New feature in development: Search anthropological websites and journals

On a new search page on antropologi.info you can search for information on several anthropology-related websites – among others:

– anthrobase.com (Collection of anthropological texts)
– American Anthropological Association
– SOSIG Social Science Information Gateway
– Wikipedia
– EVIFA (one of the best virtual anthropological libraries (in German and English)
– Anthroglobe (Journal)
– Anthropology Matters (Journal)
– Qualitative Research Net (Journal)

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- anthrobase.com (Collection of anthropological texts)
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- Wikipedia
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After the Tsunami: Maybe we’re not all just walking replicas of Homo Economicus

Linda McQuaig, The Toronto Star

About the same time the tsunami was hitting the shores of southeast Asia, North Americans were hitting the stores in the usual Boxing Day shopping frenzy. North Americans were behaving in a way we consider “normal.” Indeed, the desire to accumulate ever more material possessions is regarded today as not just normal, but basic to human motivation.

The outpouring of concern and generosity toward helpless people halfway around the globe came as something of a surprise here. Could it be that there’s more to the human personality than our business-dominated culture encourages us to believe? Maybe we’re not all just walking replicas of Homo Economicus — the robot-like character whose motivation revolves around his insatiable appetite for material gain — that lies at the heart of modern economic theory.

Karl Polanyi, the late economic historian and anthropologist argued that the most basic human characteristic — found in every human society across the ages and around the globe — isn’t material acquisitiveness but rather a need to relate to other humans, to feel part of a larger community. >> continue (link updated)

Linda McQuaig, The Toronto Star

About the same time the tsunami was hitting the shores of southeast Asia, North Americans were hitting the stores in the usual Boxing Day shopping frenzy. North Americans were behaving in a way we consider "normal."…

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Viele neue Texte über Weltmusik, Musik & Globaliserung & interkultureller Dialog

Auf der Webseite des Musikethnologen Thomas Burkhalter sind in der letzten Zeit eine Reihe neuer spannender Texte erschienen:

Funk aus Kabul, Ska aus Istanbul, Rap aus Dakar:
Muslimische Musiker zwischen künstlerischer Freiheit und kulturellen Stereotypen

In der Musik erweist sich muslimische Kultur als grenzenlose Vielfalt. Von Indonesien bis Amerika, von Stockholm bis Kapstadt pochen die meisten muslimischen Musiker auf individuelle, künstlerische Freiheit. Und doch formieren sich vermehrt Szenen, die sich vom Mainstream abgrenzen, um sich an islamischen Werten zu orientieren. >> weiter

Meistern, Warten, Vergessen, Finden:
12 Bedingungen für intermusikalische Zusammenarbeit

Interkultureller Dialog klingt schön. Aber kann eine intermusikalische Zusammenarbeit wirklich funktionieren? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Ein Plädoyer in zwölf Punkten. >> weiter

„Wir sind die wahren Netzwerker“: „Secondos“ und junge „Primos“ in der DJ- und Elektroszene. Eine Schweizerreise.

Sie werden gerne als Mittler zwischen den Kulturen gesehen. Dabei bedienen sich MusikerInnen der ersten, zweiten und dritten Migrantengeneration an den global zirkulierenden Musikströmungen wie ihre „Schweizer“ KollegInnen auch. Einige unter ihnen stellen mit ihrer Musik jedoch die stereotypen Vorstellungen in Frage, die oft mit fremden Kulturen in Verbindung gebracht werden. Und sie knüpfen über Europa hinaus Netzwerke in ihre Ursprungsländer. >> weiter

Auf der Webseite des Musikethnologen Thomas Burkhalter sind in der letzten Zeit eine Reihe neuer spannender Texte erschienen:

Funk aus Kabul, Ska aus Istanbul, Rap aus Dakar:
Muslimische Musiker zwischen künstlerischer Freiheit und kulturellen Stereotypen

In der Musik erweist sich muslimische Kultur als…

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Hilfe für ein indisches Fischerdorf – ein Projekt von deutschen Ethnologen

ZDF

Auf einer Anhöhe in der Nähe des südindischen Dorfes Chinna Mudaliar Charadisteht das Haus der deutschen Ethnologin Hilde Link. Nur wenige Meter vor ihrem Garten kam die Flutwelle zum Stehen. Dass sie Glück hatte, ist nun auch für das Dorf ein Glücksfall. Denn Hilde Link es hat sich zur Aufgabe gemacht, so viel zu helfen, wie sie nur kann. Damit diese langfristige Hilfe geleistet werden kann, ist ihr Ehemann, Matthias Samuel Laubscher, nach Deutschland zurückgekehrt und hat ein Spendenkonto für ihr Hilfsprojekt eröffnet.

Indische Fischer, wissen sie, sind über Hochzeiten mit Nachbardörfern traditionell verbunden, und diese Ehen garantieren gegenseitige Hilfe. Ein Prinzip, auf das sie gezielt setzen, so Laubscher:

“Man kann nicht mit der Hilfsaktion 60 Kilometer Küste auf einmal erreichen. Da würde sich das Geld sofort wie beim Gieskannenprinzip uneffektiv verteilen. Man kann aber einem Dorf auf die Beine helfen, damit es wieder ökonomisch in Betrieb gelangt. Wenn die Menschen so weit sind, dann haben sie die Verpflichtung – und das werden sie auch tun – anzufangen und beim Aufbau die Nachbardörfer mitzuziehen. Und das gibt dann eine Kettenreaktion innerhalb dieser Verwandtschaftsverbände.” >> weiter

SIEHE AUCH

Artikel dazu in der Sueddeutschen Zeitung (ethno::log)

Webseite des Hilfsprojekts

ZDF

Auf einer Anhöhe in der Nähe des südindischen Dorfes Chinna Mudaliar Charadisteht das Haus der deutschen Ethnologin Hilde Link. Nur wenige Meter vor ihrem Garten kam die Flutwelle zum Stehen. Dass sie Glück hatte, ist nun auch für das Dorf…

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Rett Øst kulturrådgiving – enda et antropologisk firma

RettØst er et konsulentbyrå som består av sosialantropologene Ingunn Vagstein, Balder Carstens Hasvoll og Kari-Anne Ulfsnes med spesialkunnskap om Øst- og Sentral-Europa.

Akkurat nå holder Rett Øst på med en markedsundersøkelse om hvilke erfaringer norske bedrifter, organisasjoner og offentlige etater gjør i forhold til etablering og tverrkulturelt samarbeid i Øst- og Sentral-Europa og arbeider for Røde Kors med utredning, planlegging og iverksetting av nye Flyktningeguideprosjekter i Akershus. I månedskiftet januar-februar reiser RettØst til Romania og i februar til Tsjekkia for å møte representanter for norske bedrifter og lokale ressurspersoner.

I september deltok Rett Øst under statsminister Kjell Mange Bondeviks statsbesøk til Romania og holdt en kulturorientering for deltakerne av næringslivsdelegasjonen. De har dessuten holdt kurs i tverrkulturell kommunikasjon og problemløsning for å forberede årets Røde Kors-ungdomsdelegater til utenlandsopphold. >> les mer på Rett Øst sin hjemmeside (LENKE OPPDATERT)

SE OGSÅ:
antropologi.info’s oversikt over antropologiske konsulentbyråer

RettØst er et konsulentbyrå som består av sosialantropologene Ingunn Vagstein, Balder Carstens Hasvoll og Kari-Anne Ulfsnes med spesialkunnskap om Øst- og Sentral-Europa.

Akkurat nå holder Rett Øst på med en markedsundersøkelse om hvilke erfaringer norske bedrifter, organisasjoner og offentlige etater gjør…

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