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Die Marburger Ethnozeitschrift “Schrumpfkopf” ist zurück

Studierende der Marburger Völkerkunde reaktivieren ihr Publikationsorgan, das sie in eigener Regie herausbringen. Die Herausgeber verkünden: “Ein langer Weg, eine schwere Geburt. Der Traum einiger weniger und die Befürchtungen um so mehrerer sind wahr geworden: Die Marburger Völkerkunde hat ihr inoffizielles Organ zurück”

Viele spannende Artikel, eine Linksammlung und ein Forum!

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Studierende der Marburger Völkerkunde reaktivieren ihr Publikationsorgan, das sie in eigener Regie herausbringen. Die Herausgeber verkünden: "Ein langer Weg, eine schwere Geburt. Der Traum einiger weniger und die Befürchtungen um so mehrerer sind wahr geworden: Die Marburger Völkerkunde hat ihr…

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Frankfurter Museum der Weltkulturen feiert 100-jähriges Bestehen

Wiesbadener Kurier

Einst war es ein Museum für Völkerkunde, in dem Objekte aus fernen Ländern zusammengetragen wurden. Heute sieht es seine Aufgabe in der Vermittlung der kulturellen Vielfalt der Welt: Am 22. Oktober feiert das Museum der Weltkulturen in Frankfurt sein 100-jähriges Bestehen. Das Jubiläum fällt in eine Zeit des Wandels. Denn seit Direktorin Anette Rein vor vier Jahren die Leitung übernommen hat, ist die Ethnologin dabei, das Museum zu einem Treffpunkt der Kulturen umzugestalten.

Als Direktorin will sie weg von dem angestaubten Image, das Völkerkunde-Museen oft anhaftet. Sie gelten nicht selten als Gerümpelkammern des Kolonianismus, in denen alles zu finden ist, was Wissenschaftler von ihren Expeditionen mitbrachten. Am Anfang des 21. Jahrhunderts sei eine solche Haltung nicht mehr zeitgemäß, meint die Wissenschaftlerin: “Wir sehen unsere Aufgabe darin, für globale Themen zu sensibilisieren und Möglichkeiten zur Orientierung zu erschließen.” >> weiter

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Wiesbadener Kurier

Einst war es ein Museum für Völkerkunde, in dem Objekte aus fernen Ländern zusammengetragen wurden. Heute sieht es seine Aufgabe in der Vermittlung der kulturellen Vielfalt der Welt: Am 22. Oktober feiert das Museum der Weltkulturen in Frankfurt sein…

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Ein Haus für alle Kulturen der Welt

Hamburger Abendblatt

Das Museum für Völkerkunde Hamburg wurde vor 125 Jahren gegründet. Heute ist es eines der bedeutendsten ethnographischen Museen der Welt. 1887 mahnte der “Hamburgische Correspondent”, damals eine der renommiertesten Zeitungen in Deutschland, ein “würdiges Museum für Völkerkunde” an, denn dies sei für die Hansestadt so wichtig “wie gute Quaianlagen und große Lagerhäuser”. >>weiter

Hamburger Abendblatt

Das Museum für Völkerkunde Hamburg wurde vor 125 Jahren gegründet. Heute ist es eines der bedeutendsten ethnographischen Museen der Welt. 1887 mahnte der "Hamburgische Correspondent", damals eine der renommiertesten Zeitungen in Deutschland, ein "würdiges Museum für Völkerkunde" an, denn…

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SPIEGEL: “Wer glaubt schon an die steile Karriere eines Ethnologen?”

Der Text im Spiegel ist vielleicht besonders in Hinblick auf das Image von Ethnologen in der Gesellschaft interessant. Besprochen werden Bildungskredite, bei dem private Geldgeber mit einer Renditeerwartung (d.h. zukuenftiger Job) Geld vorschießen. “Wenn Sie versuchen, so ein Modell für Ethnologen von der Uni Greifswald vermarkten, springen Ihnen die Investoren ab”, meint ein Experte. Der angespannte Arbeitsmarkt und die hohen Abbrecherquoten von 30 Prozent machten Studenten zu einem “unattraktiven Investitionsobjekt”, so der Spiegel. >> weiter (akutalisierter Link)

Der Text im Spiegel ist vielleicht besonders in Hinblick auf das Image von Ethnologen in der Gesellschaft interessant. Besprochen werden Bildungskredite, bei dem private Geldgeber mit einer Renditeerwartung (d.h. zukuenftiger Job) Geld vorschießen. "Wenn Sie versuchen, so ein Modell für…

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Ethnologen-Tagung in Wien (EASA): “Zurück zur Utopie!”

Die Presse, Wien

Rund 850 Sozialanthropologen (nur im deutschsprachigen Raum spricht man von “Ethnologen”) fanden sich Ende vergangener Woche in Wien zu ihrer zweijährlichen Tagung zusammen. Unter dem all umspannenden Titel “Face to face: Connecting Distance and Proximity” wurde ein breites Spectrum an Themen bearbeitet – vom Versuch, Europa neu zu definieren über Friedensdynamik und das Leben in Grenzzonen, vom Postkolonialismus bis zur Ethnografie. >> weiter

Die Presse, Wien

Rund 850 Sozialanthropologen (nur im deutschsprachigen Raum spricht man von "Ethnologen") fanden sich Ende vergangener Woche in Wien zu ihrer zweijährlichen Tagung zusammen. Unter dem all umspannenden Titel "Face to face: Connecting Distance and Proximity" wurde ein breites…

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