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Open Access – Freies Wissen für jedermann bald im Netz?

FAZ

Immer mehr Forscher, Bibliothekare, Autoren und Wissenschaftsmanager gehen auf die Barrikaden. Sie beklagen die ihrer Ansicht nach zu hohen Kosten wissenschaftlicher Zeitschriften sowie die Monopolstellung der Fachverlage bei der Verbreitung von Forschungsergebnissen.

In einigen Jahren, so ihre Vision, soll ein Großteil der Fachliteratur für jedermann kostenlos und frei über das Internet zugänglich sein, begutachtet, aufbereitet und archiviert von den Wissenschaftlern selbst.

„Open Access” heißt das Schlagwort, das durch die Berliner Erklärung großer europäischer Forschungsorganisationen vor einem Jahr starke Unterstützung erfahren hat, aber für viele Verlage mittlerweile zum Reizthema geworden ist. >> weiter

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FAZ

Immer mehr Forscher, Bibliothekare, Autoren und Wissenschaftsmanager gehen auf die Barrikaden. Sie beklagen die ihrer Ansicht nach zu hohen Kosten wissenschaftlicher Zeitschriften sowie die Monopolstellung der Fachverlage bei der Verbreitung von Forschungsergebnissen.

In einigen Jahren, so ihre Vision, soll ein Großteil…

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Habilitiert über “Homosexualität im Sport”

Der Spiegel

Homosexualität ist das letzte große Tabu im Fußball. Dabei spielen auch in der Bundesliga etliche homosexuelle Profis. “In einigen deutschen Städten leben homosexuelle Fußballprofis unter ähnlichen Bedingungen. Ihre Angst vor Entdeckung und der Druck müssen enorm sein”, weiß die Kulturwissenschaftler Dr. Tatjana Eggeling vom Institut für Kulturanthropologie und europäische Ethnologie in Göttingen.

Eggeling habilitiert seit über zwei Jahren über “Homosexualität im Sport” und recherchiert dafür in verschiedenen Ländern. Um der Norm und dem Idealbild des heterosexuellen Sportlers zu genügen, werden von Spitzensportlern und deren Clans mühsam und aufwändig konstruierte Doppelidentitäten mit Frauen und Kindern geschaffen. >> weiter

Der Spiegel

Homosexualität ist das letzte große Tabu im Fußball. Dabei spielen auch in der Bundesliga etliche homosexuelle Profis. "In einigen deutschen Städten leben homosexuelle Fußballprofis unter ähnlichen Bedingungen. Ihre Angst vor Entdeckung und der Druck müssen enorm sein", weiß die…

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Kirche und Gesellschaft: Welche Rolle spielt der Michel in Hamburg?

Hamburger Abendblatt

Die Arbeitsstelle “Kirche und Stadt” ist eine Abteilung des Instituts für praktische Theologie. Sie ist die einzige wissenschaftliche Einrichtung im deutschsprachigen Raum, die sich speziell mit der Situation von Kirche und Religion im großstädtischen Raum beschäftigt und feiert heute ihr 50jähriges Bestehen.

In Zusammenarbeit mit Architekten, Ethnologen, Kunsthistorikern, Stadtplanern, Politologen und Soziologen werden hier interdisziplinär Schwerpunktthemen bearbeitet.

“Gotteshäuser sind nicht nur christliche Symbole, sie präsentieren auch die Geschichte ihrer Orte”, sagt die wissenschaftliche Geschäftsführerin Dr. Annegret Reitz-Dinse. Und als Beispiel hierfür nennt sie den Hamburger Michel. >> weiter

Hamburger Abendblatt

Die Arbeitsstelle "Kirche und Stadt" ist eine Abteilung des Instituts für praktische Theologie. Sie ist die einzige wissenschaftliche Einrichtung im deutschsprachigen Raum, die sich speziell mit der Situation von Kirche und Religion im großstädtischen Raum beschäftigt und feiert heute…

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Bei den Fischern am Amazonas gelebt

St.Galler Tagblatt

Die Völkerkunde steht seit rund fünf Monaten unter der Leitung von Sabine August. Lateinamerika und besonders die indianischen Kulturen Amazoniens sind ein Spezialgebiet der neuen Kuratorin.

«Ich konnte mich damals mit dem politischen Klima in Deutschland nicht einverstanden erklären, wollte auswandern und verbrachte fast ein Jahr in Griechenland.» Auf Kreta war sie von der reichen Kultur und den gelebten Traditionen der Griechen beeindruckt. «In dieser Zeit reifte der Entschluss, Ethnologie zu studieren.»

Vor ihrem Stellenantritt in Frankfurt hatte Sabine August mehrmals Gelegenheit, nach Lateinamerika zu fliegen. Die Kuratorin arbeitete in einem Fischereimanagementprojekt mit, das den Titel der dort ansässigen Flussgöttin «Iara» trug. In dieser Zeit begann sie ihre Forschungsarbeit über «Umweltwahrnehmung und Konzeption bei Fischern am Amazonas». Im Projekt ging es darum, Konzepte zu erarbeiten, um die Artenvielfalt zu schützen und das Konfliktpotenzial zwischen verschiedenen Interessengruppen zu begrenzen. >> weiter

St.Galler Tagblatt

Die Völkerkunde steht seit rund fünf Monaten unter der Leitung von Sabine August. Lateinamerika und besonders die indianischen Kulturen Amazoniens sind ein Spezialgebiet der neuen Kuratorin.

«Ich konnte mich damals mit dem politischen Klima in Deutschland nicht einverstanden erklären, wollte…

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Multimedia als Mittel der ethnologischen Darstellung

Matthias Eberl, Rufposten

Im Rahmen eines Hauptseminars am Institut für Ethnologie und Afrikanistik an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität habe ich versucht aufzuzeigen, was eine textbasierte Multimedia-Technik wie das von mir entwickelte Reader Triggered Multimedia für die wissenschaftliche Darstellung leisten könnte.

In der Arbeit skizziere ich kurz die bisherigen Forderungen der Ethnologie nach Multimedia und Hypertext für die ethnographische Repräsentation. Ich schaue mir dann die bisherigen Lösungen der Darstellungen bei den Massenmedien an und leite dann über auf die Vorteile, die ich bei meiner eigenen Entwicklung sehe. Für Journalisten dürfte sich kaum neues in der Arbeit finden, der Schwerpunkt liegt auf der wissenschaftlichen Perspektive. >> weiter

Matthias Eberl, Rufposten

Im Rahmen eines Hauptseminars am Institut für Ethnologie und Afrikanistik an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität habe ich versucht aufzuzeigen, was eine textbasierte Multimedia-Technik wie das von mir entwickelte Reader Triggered Multimedia für die wissenschaftliche Darstellung leisten könnte.

In der Arbeit…

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