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Internationales Sym­posium überethnologische Forschung zum Iran

Informationsdienst Wissenschaft

Gefördert von der VolkswagenStiftung, werden sich vom 30. September bis 2. Oktober 2004 ausgewiesene Ethnologen aus Europa, dem Iran und den Vereinigten Staaten im Rahmen der dreitägigen Konferenz “Anthropological Perspectives on Iran: The New Millennium and Beyond” am Institut für Historische Ethnologie der Universität Frankfurt am Main über die kulturelle Komplexität der iranischen Gesellschaft austauschen.

Die Ergebnisse der Diskussion sollen die Grundlage bieten für die Erarbeitung künftiger Forschungsperspektiven im gesamten Raum des Vorderen Orients. >> weiter

Informationsdienst Wissenschaft

Gefördert von der VolkswagenStiftung, werden sich vom 30. September bis 2. Oktober 2004 ausgewiesene Ethnologen aus Europa, dem Iran und den Vereinigten Staaten im Rahmen der dreitägigen Konferenz "Anthropological Perspectives on Iran: The New Millennium and Beyond" am Institut…

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Ethnologen-Tagung in Wien (EASA): “Zurück zur Utopie!”

Die Presse, Wien

Rund 850 Sozialanthropologen (nur im deutschsprachigen Raum spricht man von “Ethnologen”) fanden sich Ende vergangener Woche in Wien zu ihrer zweijährlichen Tagung zusammen. Unter dem all umspannenden Titel “Face to face: Connecting Distance and Proximity” wurde ein breites Spectrum an Themen bearbeitet – vom Versuch, Europa neu zu definieren über Friedensdynamik und das Leben in Grenzzonen, vom Postkolonialismus bis zur Ethnografie. >> weiter

Die Presse, Wien

Rund 850 Sozialanthropologen (nur im deutschsprachigen Raum spricht man von "Ethnologen") fanden sich Ende vergangener Woche in Wien zu ihrer zweijährlichen Tagung zusammen. Unter dem all umspannenden Titel "Face to face: Connecting Distance and Proximity" wurde ein breites…

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Parapsychologie meets Ethnologie: Neues Buch von Klaus E. Müller

Frankfurter Rundschau

Klaus E. Müller neue Buch Der sechste Sinn ist entgegen der Verlagswerbung weit weniger ein geschlossener Essay denn ein Sammlung verschiedener bereits veröffentlichter oder zur Veröffentlichung vorgesehener Aufsätze in der Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie.

Andererseits ist Klaus E. Müller ein anerkannter, weit gereister Ethnologe, der bei seinen Forschungen wohl einfach zu viel gesehen hat, um nicht auch mal eine für Westeuropa ungewöhnliche Perspektive auszuprobieren. So offenbart der zweite Teil des Untertitels eine gewisse Vorsicht: “Ethnologische Studien zu Phänomen der außersinnlichen Wahrnehmung”. Man wird ja noch wahrnehmen dürfen! >> weiter

Frankfurter Rundschau

Klaus E. Müller neue Buch Der sechste Sinn ist entgegen der Verlagswerbung weit weniger ein geschlossener Essay denn ein Sammlung verschiedener bereits veröffentlichter oder zur Veröffentlichung vorgesehener Aufsätze in der Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie.

Andererseits ist Klaus…

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Die ganze Welt in einem Buch – ein Gespräch über Alexander von Humboldt

Die ZEIT

“Er wendet sich ganz entschieden gegen die Sklaverei in den Kolonien. In Mexiko studiert er die Monumente der indigenen Kulturen, erforscht den Kalender und die Schrift der Azteken. Er ist einer der Ersten, der eine genaue Beschreibung dieser Inschriften liefert, er lässt sie abbilden, er setzt immer Künstler ins Brot, die das, was er sieht, aufzeichnen müssen.

Es ist schwer vorstellbar, dass heute jemand eine solche Universalkompetenz erreichen könnte. Er war wahrscheinlich der Letzte, der dazu fähig war.” >> weiter

Die ZEIT

"Er wendet sich ganz entschieden gegen die Sklaverei in den Kolonien. In Mexiko studiert er die Monumente der indigenen Kulturen, erforscht den Kalender und die Schrift der Azteken. Er ist einer der Ersten, der eine genaue Beschreibung dieser Inschriften…

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Halle, Bern und Basel vorn – Webseiten von Ethnologie-Instituten untersucht

Der Fachbereich Ethnologie an der Uni Trier hat die Internet-Auftritte deutschsprachiger Ethnologie-Institute verglichen und bewertet.

Ein Auszug ihres Fazits:

“Neben dem finanziellen Spielraum und der personellen Ausstattung eines Instituts scheint auch die individuelle Einstellung des Lehrpersonals gegenüber dem noch recht jungen Medium Internet und der Öffentlichkeit im Allgemeinen den Umfang und das Angebot einer Institut-Homepage zu beeinflussen. Zumindest stellt FISCHER die Behauptung auf, dass ?[…] es [Ethnologen] bisher vermieden [haben], in der Öffentlichkeit in Erscheinung zu treten und ihre Kenntnisse nach außen zu vermitteln ? hauptsächlich aus Angst, dass für die Popularisierung der Ethnologie die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit geopfert werden müsse?.

Dieses Zitat kann erklären, warum sich die Inhalte der deutschsprachigen Internetauftritte ethnologischer Universitätsinstitute in erster Linie an den Bedürfnissen der internen Studentenschaft, schon seltener an denen eines kundigen Publikums außerhalb des eigenen Instituts und nur in Ausnahmefällen an denen der Öffentlichkeit orientieren.”

Die Rangliste:

Platz 1: Halle-Wittenberg
Platz 2: Bern
Platz 3: Basel, Berlin, und Bremen

>> Download der Studie “Ethnologie goes Internet” (Link aktualisiert 2016-04-27)

(via ethno::log)

Der Fachbereich Ethnologie an der Uni Trier hat die Internet-Auftritte deutschsprachiger Ethnologie-Institute verglichen und bewertet.

Ein Auszug ihres Fazits:

"Neben dem finanziellen Spielraum und der personellen Ausstattung eines Instituts scheint auch die individuelle Einstellung des Lehrpersonals gegenüber dem noch recht jungen Medium…

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